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Der Nutzen von Corporate Volunteering
Wie nonprofit Organisationen von Zeitspenden profitieren
 
Eine Kostenersparnis und die Möglichkeit, langfristige Partner zu finden wird von den meisten Unternehmen als der Mehrwert erachtet, den NPOs durch ein Corporate Volunteering Projekt erzielen. Im Detail betrachtet ist es jedoch viel mehr. Mit Aktionstagen können gezielt kurzfristig die Personalressourcen ergänzt werden, um Sonderprojekte durchführen oder das Angebot einer NPO erweitern zu können. Durch Corporate Volunteering Projekte können gemeinnützige Organisationen aber auch eine stärkere Öffentlichkeitswirkung generieren, wodurch sich NPOs weitere Geld- und Sachspenden erhoffen können. Je intensiver und langfristiger das Zeitspenden-Projekt ist, umso größer ist der Know-How Transfer vom Unternehmen an die Nonprofits und deren MitarbeiterInnen. Die Volunteers können zudem als MultiplikatorInnen für die Anliegen der NPOs gewonnen werden, die gegebenenfalls als “AnwältInnen” deren gesellschaftliche Zielsetzung öffentlich kommunizieren. 
 
 
Wie Unternehmen von Zeitspenden profitieren
 
Wenn Unternehmen einer wohltätigen Organisation Zeitspenden über ihre MitarbeiterInnen zukommen lassen, steht auf Seiten der Unternehmen in erster Linie der gesellschaftliche Mehrwert im Fokus. Durch ihr Engagement sollen gemeinnützige Organisationen unterstützt werden, um deren gesellschaftlichen Auftrag bzw. deren Ziele besser oder effizienter zu erreichen. Jedoch ergeben sich bei Corporate Volunteering Projekten durchaus auch Vorteile für Unternehmen, die sich besonders im Personalbereich zeigen.
 
Werden die Werte eines Unternehmens auch durch das soziale Engagement gelebt, stärkt das die Bindung zu den MitarbeiterInnen. Die stärkere Identifikation der MitarbeiterInnen mit ihrem Unternehmen fördert die Zufriedenheit mit ihrer Arbeit und ihrem/r ArbeitgeberIn und damit auch die Produktivität, während die Fluktuation sinkt. Gleichzeitig werden die sozialen und persönlichen Kompetenzen der MitarbeiterInnen entwickelt, was sich wiederum positiv auf die Zusammenarbeit im Team auswirkt. Die Öffentlichkeitswirksamkeit von Corporate Volunteering Kooperationen wirkt sich auf das Image und die Reputation als verantwortungsvolles Unternehmen aus, erhöht die Attraktivität als Arbeitgeber und die Bindung zu Partnern und anderen Stakeholdern. Ganz nebenbei lernt das Unternehmen auch neue Märkte kennen und kann auf Innovationsimpulse hoffen.
 
 
Wie Volunteers von Zeitspenden profitieren
 
Etwas für die Gesellschaft beitragen zu können, stiftet für Volunteers Sinn und gibt ihnen Zufriedenheit. Durch den Einblick in nonprofit Organisationen können sie ihre Kompetenzen erweitern und gleichzeitig mit KollegInnen in einem ungewohnten Kontext Spaß an der Sache haben. Zudem hat das soziale Engagement im Rahmen einer Zeitspende auch einen positiven Einfluss auf die Motivation und soziale Kompetenz.
 
Laut einer Umfrage des BMASK begrüßen 86 % der österreichischen UnternehmerInnen das freiwillige Engagement ihrer Angestellten außerhalb ihres Berufs. Ganze 93 % sagen, man erwerbe sich dadurch Fähigkeiten, die im Beruf von Vorteil sind. Einen Nachweis darüber würden ganze 42 % als positiv im Bewerbungsprozess betrachten. Daher ist es ratsam, sich ehrenamtlicheTätigkeiten nachweisen zu lassen. Einen Vordruck zum Nachweis für ehrenamtliches Engagement stellt das BMASK hier bereit: www.freiwilligenweb.at.
 
Die UnitedHealth Group hat 2013 in den USA eine Studie zu Freiwilligenarbeit und deren Einfluss auf die Gesundheit von Beschäftigten durchgeführt. Das Ergebnis der Befragung von über 3.000 Arbeitstätigen zeigt, dass 94 % der Freiwilligen von einer besseren Stimmung berichteten. 78 % erklärten weiters sich weniger angespannt zu fühlen und 76 % gaben an, generell physisch in einer besseren Verfassung zu sein. Zudem wurde gezeigt, dass neben den positiven gesundheitlichen Auswirkungen auch das Zeitmanagement sowie die zwischenmenschlichen und professionellen Kompetenzen geschärft wurden. Zur Studie: www.unitedhealthgroup.com 
 
Ebenfalls in den USA führte die Unternehmensberatung Deloitte im Jahr 2013 die Volunteer Impact Study durch. Im Fokus dieser Studie stand die positive Auswirkung von skills-based Volunteering auf die Employability der Volunteers, d.h. wie sich freiwilliges Engagement auf das berufliche Vorankommen auswirkt. Die Ergebnisse dieser Studie zeigen deutlich positive Effekte von skills-based Volunteering auf die individuelle berufliche Laufbahn.
 
Es sind bereits Tendenzen erkennbar, schon bei der Einstellung von MitarbeiterInnen deren freiwilliges Engagement zu berücksichtigen. Dabei gilt allerdings zu beachten, dass der gesellschaftliche Nutzen im Vordergrund steht: So schlägt z.B. eine soziale Hilfsorganisation in diesem Fall etwa einen Gesangsverein. (vgl. Georg Horacek, OMV im Karriereteil von Format.at vom 15.10.2013) 
Darüber hinaus legt Deloitte in der Studie dar, dass gerade bei CollegeabsolventInnen und VeteranInnen auf dem Weg ins Berufsleben bzw. zurück ins zivile Leben skills-based Volunteering als (Re-)Qualifiziering deren Einstieg erleichtern würde. 
 
Wie nonprofit Organisationen von Zeitspenden profitieren
 
Eine Kostenersparnis und die Möglichkeit, langfristige Partner zu finden wird von den meisten Unternehmen als der Mehrwert erachtet, den NPOs durch ein Corporate Volunteering Projekt erzielen. Im Detail betrachtet ist es jedoch viel mehr. Mit Aktionstagen können gezielt kurzfristig die Personalressourcen ergänzt werden, um Sonderprojekte durchführen oder das Angebot einer NPO erweitern zu können. Durch Corporate Volunteering Projekte können gemeinnützige Organisationen aber auch eine stärkere Öffentlichkeitswirkung generieren, wodurch sich NPOs weitere Geld- und Sachspenden erhoffen können. Je intensiver und langfristiger das Zeitspenden-Projekt ist, umso größer ist der Know-How Transfer vom Unternehmen an die Nonprofits und deren MitarbeiterInnen. Die Volunteers können zudem als MultiplikatorInnen für die Anliegen der NPOs gewonnen werden, die gegebenenfalls als “AnwältInnen” deren gesellschaftliche Zielsetzung öffentlich kommunizieren. 
 
 
Wie Unternehmen von Zeitspenden profitieren
 
Wenn Unternehmen einer wohltätigen Organisation Zeitspenden über ihre MitarbeiterInnen zukommen lassen, steht auf Seiten der Unternehmen in erster Linie der gesellschaftliche Mehrwert im Fokus. Durch ihr Engagement sollen gemeinnützige Organisationen unterstützt werden, um deren gesellschaftlichen Auftrag bzw. deren Ziele besser oder effizienter zu erreichen. Jedoch ergeben sich bei Corporate Volunteering Projekten durchaus auch Vorteile für Unternehmen, die sich besonders im Personalbereich zeigen.
 
Werden die Werte eines Unternehmens auch durch das soziale Engagement gelebt, stärkt das die Bindung zu den MitarbeiterInnen. Die stärkere Identifikation der MitarbeiterInnen mit ihrem Unternehmen fördert die Zufriedenheit mit ihrer Arbeit und ihrem/r ArbeitgeberIn und damit auch die Produktivität, während die Fluktuation sinkt. Gleichzeitig werden die sozialen und persönlichen Kompetenzen der MitarbeiterInnen entwickelt, was sich wiederum positiv auf die Zusammenarbeit im Team auswirkt. Die Öffentlichkeitswirksamkeit von Corporate Volunteering Kooperationen wirkt sich auf das Image und die Reputation als verantwortungsvolles Unternehmen aus, erhöht die Attraktivität als Arbeitgeber und die Bindung zu Partnern und anderen Stakeholdern. Ganz nebenbei lernt das Unternehmen auch neue Märkte kennen und kann auf Innovationsimpulse hoffen.
 
 
Wie Volunteers von Zeitspenden profitieren
 
Etwas für die Gesellschaft beitragen zu können, stiftet für Volunteers Sinn und gibt ihnen Zufriedenheit. Durch den Einblick in nonprofit Organisationen können sie ihre Kompetenzen erweitern und gleichzeitig mit KollegInnen in einem ungewohnten Kontext Spaß an der Sache haben. Zudem hat das soziale Engagement im Rahmen einer Zeitspende auch einen positiven Einfluss auf die Motivation und soziale Kompetenz.
 
Laut einer Umfrage des BMASK begrüßen 86 % der österreichischen UnternehmerInnen das freiwillige Engagement ihrer Angestellten außerhalb ihres Berufs. Ganze 93 % sagen, man erwerbe sich dadurch Fähigkeiten, die im Beruf von Vorteil sind. Einen Nachweis darüber würden ganze 42 % als positiv im Bewerbungsprozess betrachten. Daher ist es ratsam, sich ehrenamtlicheTätigkeiten nachweisen zu lassen. Einen Vordruck zum Nachweis für ehrenamtliches Engagement stellt das BMASK hier bereit: www.freiwilligenweb.at.
 
Die UnitedHealth Group hat 2013 in den USA eine Studie zu Freiwilligenarbeit und deren Einfluss auf die Gesundheit von Beschäftigten durchgeführt. Das Ergebnis der Befragung von über 3.000 Arbeitstätigen zeigt, dass 94 % der Freiwilligen von einer besseren Stimmung berichteten. 78 % erklärten weiters sich weniger angespannt zu fühlen und 76 % gaben an, generell physisch in einer besseren Verfassung zu sein. Zudem wurde gezeigt, dass neben den positiven gesundheitlichen Auswirkungen auch das Zeitmanagement sowie die zwischenmenschlichen und professionellen Kompetenzen geschärft wurden. Zur Studie: www.unitedhealthgroup.com 
 
Ebenfalls in den USA führte die Unternehmensberatung Deloitte im Jahr 2013 die Volunteer Impact Study durch. Im Fokus dieser Studie stand die positive Auswirkung von skills-based Volunteering auf die Employability der Volunteers, d.h. wie sich freiwilliges Engagement auf das berufliche Vorankommen auswirkt. Die Ergebnisse dieser Studie zeigen deutlich positive Effekte von skills-based Volunteering auf die individuelle berufliche Laufbahn.
 
Es sind bereits Tendenzen erkennbar, schon bei der Einstellung von MitarbeiterInnen deren freiwilliges Engagement zu berücksichtigen. Dabei gilt allerdings zu beachten, dass der gesellschaftliche Nutzen im Vordergrund steht: So schlägt z.B. eine soziale Hilfsorganisation in diesem Fall etwa einen Gesangsverein. (vgl. Georg Horacek, OMV im Karriereteil von Format.at vom 15.10.2013) 
Darüber hinaus legt Deloitte in der Studie dar, dass gerade bei CollegeabsolventInnen und VeteranInnen auf dem Weg ins Berufsleben bzw. zurück ins zivile Leben skills-based Volunteering als (Re-)Qualifiziering deren Einstieg erleichtern würde. 
 
 
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