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Fragen und Antworten...




Zur Fördererwerbung

  • Was ist Fördererwerbung? Worum geht es?
    Fördererwerbung hat das Ziel, dauerhafte Unterstützer durch Haustür- oder Straßenwerbung zu gewinnen. Die Mitarbeiter nehmen kein Bargeld oder Sachspenden entgegen, sie verteilen auch keine Erlagscheine.

    Interessierte werden über die Aktivitäten des Vereins informiert. Mit einer Einzugsermächtigung können sie den Verein langfristig unterstützen. Wenn sich jemand dazu entschließt, unterschreibt er am Standplatz oder an der Haustür ein Formular und in der Folge wird in einem bestimmten Intervall ein vereinbarter Betrag vom Konto abgebucht.

 

  • Warum diese Art von Spendenwerbung?
    Fördererwerbung am Infostand, im öffentlichen Raum und an der Haustür hat viele Vorteile, da sie zu den besten Methoden der Gewinnung von neuen Unterstützern (Mitglieder, Paten etc.) zählt. Einerseits wird die Organisation in der Öffentlichkeit wahrgenommen und andererseits bietet sie interessierten BürgerInnen die Möglichkeit, sich über die Anliegen einer Organisation zu informieren. Der Erfolg gibt der Methode recht: So werden im Schnitt zehn Prozent der Menschen, mit denen ein Gespräch geführt wird, als Förderer gewonnen. Vor allem jüngere Menschen bevorzugen diesen Weg der Kontaktaufnahme, ältere zahlen ihre Unterstützung eher über den klassischen Spendenbrief.

 

  • Warum langfristige Unterstützung?
    Jede NPO plant langfristig ihre Hilfsprojekte. Einzelspenden helfen und sind ebenso wichtig, aber sie geben dem Verein nicht die langfristige Sicherheit für seine Arbeit. Patenschaften, Fördermitgliedschaften und ähnliche Formen der langfristigen Unterstützung sind daher eine sinnvolle und notwenige Ergänzung im Spendenbereich.

 

  • Was sind Fördermitgliedschaften?
    Viele Vereine haben neben den echten Mitgliedschaften mit dem aktiven und passiven Wahlrecht auch Fördermitglieder in ihren Statuten verankert. Sie erhalten dort – anders als Spender – eigene Rechte (z.B. Teilnahme an den Vereinsveranstaltungen, Mitgliederzeitung etc.), aber auch eigene Pflichten (z.B. regelmäßige Bezahlung eines Beitrages). Fördermitgliedschaften können in Österreich von der Steuer abgesetzt werden, echte Mitgliedsbeiträge hingegen nicht.
     
  • Wie muss ein Gespräch mit potenziellen Förderern verlaufen?
    Bei dem Gespräch mit potenziellen Förderern wird auf Höflichkeit und eine korrekte Information der höchste Wert gelegt. So wird einerseits über die Arbeit der Organisation und andererseits aber auch darüber informiert, dass die wichtigen Anliegen der NPO eine dauerhafte, finanzielle Unterstützung brauchen. Der Erfolg gibt der Methode recht: 80% der gewonnenen Förderer werden langfristige Spender und bleiben den Organisationen im Schnitt sieben Jahre treu.



Zusammenarbeit mit Unternehmen

  • Hier wirbt aber nicht eine Organisation, sondern ein Unternehmen?
    Einige NGOs beauftragen für ihre Fördererwerbung darauf spezialisierte Firmen. Diese punkten als Dienstleister mit ihrem Spezialwissen, ihrer Kompetenz und den kontrollierbaren Kosten. Die Agenturen führen dann eine Informations- und Werbekampagne im Namen der Organisation durch. Dadurch können auch kurzfristige Werbungsaktionen durchgeführt werden.

 

  • Wieso lassen manche Organisationen ihre Förderwerbung von Unternehmen und andere durch eigene Mitarbeiter durchführen?
    Fördererwerbung findet oft punktuell und nicht über das Jahr verteilt statt. Es ist daher für Organisationen einfacher und besonders für kleinere Organisationen kostengünstiger, diese Aufgabe an ein externes Unternehmen auszulagern. Wollen NPOs hingegen das ganze Jahr in der Fördererwerbung aktiv sein, ist hingegen eine Inhouse-Lösung günstiger.

 

  • Wie werden die Dienstleister entlohnt?
    Die Dienstleister werden für ihren Aufwand bezahlt. Die Leistung ist in der Regel an bestimmte Qualitäts- und Erfolgskriterien gebunden, deshalb gibt es teilweise eine zusätzliche erfolgsabhängige Bezahlung.

 

  • Wie kann ich erkennen, für welche Organisation oder welches Unternehmen ein Mitarbeiter arbeitet?
    Jeder Mitarbeiter ist verpflichtet, einen Ausweis zu tragen. Auf diesem ist klar erkennbar, für welche Organisation oder welches Unternehmen er arbeitet. Außerdem ist der Namen des Unternehmens auf Infoständen, Transparenten und auf den Formularen vermerkt.



Die Unterstützungsvereinbarung

  • Was muss eine Unterstützungsvereinbarung beinhalten?
    Mitglieder der Qualitätsinitiative Fördererwerbung verpflichten sich, auf ihren Unterstützungsvereinbarungen (für SpenderInnen, Mitglieder, FördererInnen, PatInnen…) über folgendes zu informieren:
  • Laufzeit und Umfang der Unterstützungsvereinbarung
  • Stornobedingungen
  • Kontakt zum Projektverantwortlichen der jeweiligen Organisation
  • Warum per Lastschrift und nicht per Erlagschein?
    Die Lastschrift ermöglicht eine regelmäßige Unterstützung der Organisationen und ist wesentlich kostengünstiger als der Erlagschein. Damit können NPOs ihre Aktivitäten effizient und langfristig planen.

    Außerdem ist der Buchungsweg der sicherste und mit wenig Aufwand verbunden. Im Gegensatz dazu kann die NPO im Falle von Erlagscheinspenden nicht genau vorhersehen, ob und wann sie eine Spende erhalten und wie hoch sie ausfallen wird.
     
  • Wann und wie kann ich kündigen?
    Die Teilnehmer der Qualitätsinitiative verpflichten sich, den Förderer im Gespräch und in der Unterstützungsvereinbarung klar und eindeutig über die Zahlungsmodalitäten mit den damit verbundenen Möglichkeiten zur Kündigung zu informieren. Diese sind für den Förderer unbürokratisch zu gestalten. Rücktrittsrecht sofort nach der Vertragsunterzeichnung (52 Tage), danach kann in der Regel immer gekündigt werden.



Die Mitarbeiter

  • Wer sind die Mitarbeiter?
    Die Mitarbeiter sind Menschen, die sich mit ihrem Einsatz für einen guten Zweck nebenbei etwas dazu verdienen möchten - oftmals Studenten.

 

  • Wie werden die Mitarbeiter geschult?
    Mitglieder der Qualitätsinitiative sind verpflichtet, ihre Mitarbeiter regelmäßig zu schulen. Im Mittelpunkt der Schulungen steht eine qualitätsvolle Kommunikation der Anliegen der NGOs. Jeder Mitarbeiter erhält vor seinem ersten Einsatz eine Schulung. Insgesamt hat die Ausbildung im ersten Monat mindestens zehn Stunden zu umfassen. Die Schulungen beinhalten fix definierte Grundinhalte.

 

  • Erhalten die Mitarbeiter eine Bezahlung?
    Das Honorar sowie die Art des Dienstverhältnisses der Mitarbeiter sind je nach Organisation unterschiedlich. Es gibt Bezahlungsmodelle mit und ohne erfolgsabhängigen Variablen.

 

  • Wie erkenne ich, ob ein Mitarbeiter wirklich für die Organisation tätig ist?
    Ein Mitarbeiter ist erkennbar an:
  • Mitarbeiter-Ausweis (mit Namen, Foto): Diesen muss er auf Nachfrage vorweisen können.
  • Kleidung mit Organisationsnamen
Sollten Sie dennoch Zweifel haben, muss der Mitarbeiter Ihnen eine Telefonnummer des Teamleiters der Organisation vorweisen können. Im Mitgliederbereich der Qualitätsinitiative finden Sie außerdem bei jeder Organisation einen Ansprechpartner. Außerdem steht die Ombudsstelle bei Fragen gerne zur Verfügung.



Der Standort

  • Wo können Infostände aufgebaut werden?
    Die Mitglieder der Qualitätsinitiative Fördererwerbung verpflichten sich, ihre Infostände so zu positionieren, dass mögliche Staus und/oder Belästigungen für die Öffentlichkeit und für Einzelhandelsgeschäfte vermieden werden. Insbesondere ist darauf zu achten, dass Fußwege genügend Platz für FußgängerInnen bieten, Eingänge von Einzelhandelsgeschäften und anderen Gebäuden nicht versperrt werden und durch die Wahl des Standorts potenzielle physische Gefahren vermieden werden (z.B. Ampeln, Kreuzungen, Zebrastreifen, Baustellen, Hydranten, etc.)



Fragen, Anregungen und Beschwerden

 

  • Welche Folgen hat meine Beschwerde?
    Die Mitglieder der Qualitätsinitiative Fördererwerbung haben sich verpflichtet, jeder Beschwerde nachzugehen und diese zu dokumentieren. Bei wiederholten Verstößen verpflichten sich die Mitglieder entsprechende Maßnahmen zu setzen. Ebenso ist es der Qualitätsinitiative möglich bei wiederholten Verstößen diese zu ahnden. Dies kann bis zum Ausschluss einer Organisation reichen.




Zur Fördererwerbung

  • Was ist Fördererwerbung? Worum geht es?
    Fördererwerbung hat das Ziel, dauerhafte Unterstützer durch Haustür- oder Straßenwerbung zu gewinnen. Die Mitarbeiter nehmen kein Bargeld oder Sachspenden entgegen, sie verteilen auch keine Erlagscheine.

    Interessierte werden über die Aktivitäten des Vereins informiert. Mit einer Einzugsermächtigung können sie den Verein langfristig unterstützen. Wenn sich jemand dazu entschließt, unterschreibt er am Standplatz oder an der Haustür ein Formular und in der Folge wird in einem bestimmten Intervall ein vereinbarter Betrag vom Konto abgebucht.

 

  • Warum diese Art von Spendenwerbung?
    Fördererwerbung am Infostand, im öffentlichen Raum und an der Haustür hat viele Vorteile, da sie zu den besten Methoden der Gewinnung von neuen Unterstützern (Mitglieder, Paten etc.) zählt. Einerseits wird die Organisation in der Öffentlichkeit wahrgenommen und andererseits bietet sie interessierten BürgerInnen die Möglichkeit, sich über die Anliegen einer Organisation zu informieren. Der Erfolg gibt der Methode recht: So werden im Schnitt zehn Prozent der Menschen, mit denen ein Gespräch geführt wird, als Förderer gewonnen. Vor allem jüngere Menschen bevorzugen diesen Weg der Kontaktaufnahme, ältere zahlen ihre Unterstützung eher über den klassischen Spendenbrief.

 

  • Warum langfristige Unterstützung?
    Jede NPO plant langfristig ihre Hilfsprojekte. Einzelspenden helfen und sind ebenso wichtig, aber sie geben dem Verein nicht die langfristige Sicherheit für seine Arbeit. Patenschaften, Fördermitgliedschaften und ähnliche Formen der langfristigen Unterstützung sind daher eine sinnvolle und notwenige Ergänzung im Spendenbereich.

 

  • Was sind Fördermitgliedschaften?
    Viele Vereine haben neben den echten Mitgliedschaften mit dem aktiven und passiven Wahlrecht auch Fördermitglieder in ihren Statuten verankert. Sie erhalten dort – anders als Spender – eigene Rechte (z.B. Teilnahme an den Vereinsveranstaltungen, Mitgliederzeitung etc.), aber auch eigene Pflichten (z.B. regelmäßige Bezahlung eines Beitrages). Fördermitgliedschaften können in Österreich von der Steuer abgesetzt werden, echte Mitgliedsbeiträge hingegen nicht.
     
  • Wie muss ein Gespräch mit potenziellen Förderern verlaufen?
    Bei dem Gespräch mit potenziellen Förderern wird auf Höflichkeit und eine korrekte Information der höchste Wert gelegt. So wird einerseits über die Arbeit der Organisation und andererseits aber auch darüber informiert, dass die wichtigen Anliegen der NPO eine dauerhafte, finanzielle Unterstützung brauchen. Der Erfolg gibt der Methode recht: 80% der gewonnenen Förderer werden langfristige Spender und bleiben den Organisationen im Schnitt sieben Jahre treu.



Zusammenarbeit mit Unternehmen

  • Hier wirbt aber nicht eine Organisation, sondern ein Unternehmen?
    Einige NGOs beauftragen für ihre Fördererwerbung darauf spezialisierte Firmen. Diese punkten als Dienstleister mit ihrem Spezialwissen, ihrer Kompetenz und den kontrollierbaren Kosten. Die Agenturen führen dann eine Informations- und Werbekampagne im Namen der Organisation durch. Dadurch können auch kurzfristige Werbungsaktionen durchgeführt werden.

 

  • Wieso lassen manche Organisationen ihre Förderwerbung von Unternehmen und andere durch eigene Mitarbeiter durchführen?
    Fördererwerbung findet oft punktuell und nicht über das Jahr verteilt statt. Es ist daher für Organisationen einfacher und besonders für kleinere Organisationen kostengünstiger, diese Aufgabe an ein externes Unternehmen auszulagern. Wollen NPOs hingegen das ganze Jahr in der Fördererwerbung aktiv sein, ist hingegen eine Inhouse-Lösung günstiger.

 

  • Wie werden die Dienstleister entlohnt?
    Die Dienstleister werden für ihren Aufwand bezahlt. Die Leistung ist in der Regel an bestimmte Qualitäts- und Erfolgskriterien gebunden, deshalb gibt es teilweise eine zusätzliche erfolgsabhängige Bezahlung.

 

  • Wie kann ich erkennen, für welche Organisation oder welches Unternehmen ein Mitarbeiter arbeitet?
    Jeder Mitarbeiter ist verpflichtet, einen Ausweis zu tragen. Auf diesem ist klar erkennbar, für welche Organisation oder welches Unternehmen er arbeitet. Außerdem ist der Namen des Unternehmens auf Infoständen, Transparenten und auf den Formularen vermerkt.



Die Unterstützungsvereinbarung

  • Was muss eine Unterstützungsvereinbarung beinhalten?
    Mitglieder der Qualitätsinitiative Fördererwerbung verpflichten sich, auf ihren Unterstützungsvereinbarungen (für SpenderInnen, Mitglieder, FördererInnen, PatInnen…) über folgendes zu informieren:
  • Laufzeit und Umfang der Unterstützungsvereinbarung
  • Stornobedingungen
  • Kontakt zum Projektverantwortlichen der jeweiligen Organisation
  • Warum per Lastschrift und nicht per Erlagschein?
    Die Lastschrift ermöglicht eine regelmäßige Unterstützung der Organisationen und ist wesentlich kostengünstiger als der Erlagschein. Damit können NPOs ihre Aktivitäten effizient und langfristig planen.

    Außerdem ist der Buchungsweg der sicherste und mit wenig Aufwand verbunden. Im Gegensatz dazu kann die NPO im Falle von Erlagscheinspenden nicht genau vorhersehen, ob und wann sie eine Spende erhalten und wie hoch sie ausfallen wird.
     
  • Wann und wie kann ich kündigen?
    Die Teilnehmer der Qualitätsinitiative verpflichten sich, den Förderer im Gespräch und in der Unterstützungsvereinbarung klar und eindeutig über die Zahlungsmodalitäten mit den damit verbundenen Möglichkeiten zur Kündigung zu informieren. Diese sind für den Förderer unbürokratisch zu gestalten. Rücktrittsrecht sofort nach der Vertragsunterzeichnung (52 Tage), danach kann in der Regel immer gekündigt werden.



Die Mitarbeiter

  • Wer sind die Mitarbeiter?
    Die Mitarbeiter sind Menschen, die sich mit ihrem Einsatz für einen guten Zweck nebenbei etwas dazu verdienen möchten - oftmals Studenten.

 

  • Wie werden die Mitarbeiter geschult?
    Mitglieder der Qualitätsinitiative sind verpflichtet, ihre Mitarbeiter regelmäßig zu schulen. Im Mittelpunkt der Schulungen steht eine qualitätsvolle Kommunikation der Anliegen der NGOs. Jeder Mitarbeiter erhält vor seinem ersten Einsatz eine Schulung. Insgesamt hat die Ausbildung im ersten Monat mindestens zehn Stunden zu umfassen. Die Schulungen beinhalten fix definierte Grundinhalte.

 

  • Erhalten die Mitarbeiter eine Bezahlung?
    Das Honorar sowie die Art des Dienstverhältnisses der Mitarbeiter sind je nach Organisation unterschiedlich. Es gibt Bezahlungsmodelle mit und ohne erfolgsabhängigen Variablen.

 

  • Wie erkenne ich, ob ein Mitarbeiter wirklich für die Organisation tätig ist?
    Ein Mitarbeiter ist erkennbar an:
  • Mitarbeiter-Ausweis (mit Namen, Foto): Diesen muss er auf Nachfrage vorweisen können.
  • Kleidung mit Organisationsnamen
Sollten Sie dennoch Zweifel haben, muss der Mitarbeiter Ihnen eine Telefonnummer des Teamleiters der Organisation vorweisen können. Im Mitgliederbereich der Qualitätsinitiative finden Sie außerdem bei jeder Organisation einen Ansprechpartner. Außerdem steht die Ombudsstelle bei Fragen gerne zur Verfügung.



Der Standort

  • Wo können Infostände aufgebaut werden?
    Die Mitglieder der Qualitätsinitiative Fördererwerbung verpflichten sich, ihre Infostände so zu positionieren, dass mögliche Staus und/oder Belästigungen für die Öffentlichkeit und für Einzelhandelsgeschäfte vermieden werden. Insbesondere ist darauf zu achten, dass Fußwege genügend Platz für FußgängerInnen bieten, Eingänge von Einzelhandelsgeschäften und anderen Gebäuden nicht versperrt werden und durch die Wahl des Standorts potenzielle physische Gefahren vermieden werden (z.B. Ampeln, Kreuzungen, Zebrastreifen, Baustellen, Hydranten, etc.)



Fragen, Anregungen und Beschwerden

 

  • Welche Folgen hat meine Beschwerde?
    Die Mitglieder der Qualitätsinitiative Fördererwerbung haben sich verpflichtet, jeder Beschwerde nachzugehen und diese zu dokumentieren. Bei wiederholten Verstößen verpflichten sich die Mitglieder entsprechende Maßnahmen zu setzen. Ebenso ist es der Qualitätsinitiative möglich bei wiederholten Verstößen diese zu ahnden. Dies kann bis zum Ausschluss einer Organisation reichen.
 
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