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Fundraising Best Practise: Hochschule Heiligenkreuz
Am 17. Februar 2017 fanden sich 17 interessierte in Heiligenkreuz zur Arbeitsgruppe Sciencefundraising ein. Stellvertretend für Projektleiter Johannes Auersperg-Trautson hat uns Herr Dominik Hiller bei diesem Treffen  über die Fundraisingerfolge der Phil.-Theol. Hochschule Benedikt XVI. Heiligenkreuz berichtet, die den Neu- und Ausbau mit einem Projektvolumen von 8 Millionen Euro fast zur Gänze aus Spendeneinnahmen finanziert hat. Eine Capital Campaign spielte dabei eine nicht unwesentliche Rolle.
 
Die Phil.-Theol. Hochschule Benedikt XVI. Heiligenkreuz wurde 1802 gegründet und erhielt 2007 den Status einer Hochschule päpstlichen Rechts und 2010 die Anerkennung der Rechtspersönlichkeit durch die Republik Österreich. Mit dem 2012 begonnen Ausbau der Hochschule mit neuen Hörsälen, einer Bibliothek, Institutsräumen und dem Medienkompetenzzentrum „Studio1133“ entwickelt sich die Hochschule zu einer Vollfakultät. Heute ist die einzige Ordenshochschule der durch Klosterspiritualität und Choral weltberühmten Zisterzienser die größte Priesterausbildungsstätte im deutschsprachigen Raum und bietet  den Studierenden aus aller Welt einen internationalen Campus.
 
Eine Führung durch die neuen Räumlichkeiten des Hochschule rundeten das Programm ab. 
 
Downloads
 
Am 17. Februar 2017 fanden sich 17 interessierte in Heiligenkreuz zur Arbeitsgruppe Sciencefundraising ein. Stellvertretend für Projektleiter Johannes Auersperg-Trautson hat uns Herr Dominik Hiller bei diesem Treffen  über die Fundraisingerfolge der Phil.-Theol. Hochschule Benedikt XVI. Heiligenkreuz berichtet, die den Neu- und Ausbau mit einem Projektvolumen von 8 Millionen Euro fast zur Gänze aus Spendeneinnahmen finanziert hat. Eine Capital Campaign spielte dabei eine nicht unwesentliche Rolle.
 
Die Phil.-Theol. Hochschule Benedikt XVI. Heiligenkreuz wurde 1802 gegründet und erhielt 2007 den Status einer Hochschule päpstlichen Rechts und 2010 die Anerkennung der Rechtspersönlichkeit durch die Republik Österreich. Mit dem 2012 begonnen Ausbau der Hochschule mit neuen Hörsälen, einer Bibliothek, Institutsräumen und dem Medienkompetenzzentrum „Studio1133“ entwickelt sich die Hochschule zu einer Vollfakultät. Heute ist die einzige Ordenshochschule der durch Klosterspiritualität und Choral weltberühmten Zisterzienser die größte Priesterausbildungsstätte im deutschsprachigen Raum und bietet  den Studierenden aus aller Welt einen internationalen Campus.
 
Eine Führung durch die neuen Räumlichkeiten des Hochschule rundeten das Programm ab. 
 
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Transnational Giving Europe

Arbeitsgruppe Sciencefundraising zum Thema „Transnational Giving Europe - Erleichterungen für internationales Spenden"

 
Heutzutage kennt Philanthropie keine Grenzen und Vermögende engagieren sich zunehmend international. Wie aber lässt sich steuerliche Absetzbarkeit für Spenden grenzüberschreitend realisieren? Das internationale Netzwerk von gemeinnützigen Stiftungen „Transnational Giving Europe“ (TGE) hat dazu eine Lösung entwickelt und bietet Zugang zu rund 350 geprüften gemeinnützigen Einrichtungen in ganz Europa. Die in Graz beheimatete Stiftung Philanthropie Österreich ist seit kurzem der österreichische Partner dieses Netzwerks.
 
Das TGE-Netzwerk versteht sich als Katalysator einer „grenzenlosen“ Philanthropie und versucht administrative, steuerliche und rechtliche Hürden zu erleichtern. Der größte Teil der grenzüberschreitenden Zuwendungen entfällt auf den Bildungsbereich und besonders Universitäten nutzen TGE gerne, um Spendengelder von ihren internationalen Absolventen abzuwickeln. Dr. Günther Lutschinger, Geschäftsführer des Fundraising Verbandes Austria und Stiftungsvorstand der Stiftung Philantropie Österreich informiert Sie über Transnational Giving Austria und diskutiert mit Ihnen, wie Sie von diesem Netzwerk profitieren können.
 
Termin: wird noch bekannt gegeben
Ort: Paracelsus Medizinische Privatuniversität, Strubergasse 21, 5020 Salzburg
Anmeldung: per Email an science@fundraising.at
 
Im Anschluss besteht die Möglichkeit einer kurzen Führung durch die Paracelsus Universität.

Arbeitsgruppe Sciencefundraising zum Thema „Transnational Giving Europe - Erleichterungen für internationales Spenden"

 
Heutzutage kennt Philanthropie keine Grenzen und Vermögende engagieren sich zunehmend international. Wie aber lässt sich steuerliche Absetzbarkeit für Spenden grenzüberschreitend realisieren? Das internationale Netzwerk von gemeinnützigen Stiftungen „Transnational Giving Europe“ (TGE) hat dazu eine Lösung entwickelt und bietet Zugang zu rund 350 geprüften gemeinnützigen Einrichtungen in ganz Europa. Die in Graz beheimatete Stiftung Philanthropie Österreich ist seit kurzem der österreichische Partner dieses Netzwerks.
 
Das TGE-Netzwerk versteht sich als Katalysator einer „grenzenlosen“ Philanthropie und versucht administrative, steuerliche und rechtliche Hürden zu erleichtern. Der größte Teil der grenzüberschreitenden Zuwendungen entfällt auf den Bildungsbereich und besonders Universitäten nutzen TGE gerne, um Spendengelder von ihren internationalen Absolventen abzuwickeln. Dr. Günther Lutschinger, Geschäftsführer des Fundraising Verbandes Austria und Stiftungsvorstand der Stiftung Philantropie Österreich informiert Sie über Transnational Giving Austria und diskutiert mit Ihnen, wie Sie von diesem Netzwerk profitieren können.
 
Termin: wird noch bekannt gegeben
Ort: Paracelsus Medizinische Privatuniversität, Strubergasse 21, 5020 Salzburg
Anmeldung: per Email an science@fundraising.at
 
Im Anschluss besteht die Möglichkeit einer kurzen Führung durch die Paracelsus Universität.
 
Fundraising Best Practise: MedUni Wien
Die Medizinische Universität Wien veranstaltet seit nunmehr 10 Jahren den Krebsforschungslauf in dessen Rahmen die Universität mit über 70 Partnern zusammenarbeitet. Pro Lauf wurden rund 100.000 Euro an Spenden gesammelt, die beim Krebsforschungslauf eingenommen Spenden gehen an die Initiative Krebsforschung zur Finanzierung von Projekten der Krebsforschung an der Medizinischen Universität Wien. Im Rahmen des 23. Österreichischen Fundraising Kongresses 2016 wurde die Medizinische Universität Wien für den Krebsforschungslauf mit dem Fundraising Award in der Kategorie Partnerschaften ausgezeichnet.
 
Erfahren Sie in diesem Arbeitsgruppentreffen mehr über den Krebsforschungslauf und was bei einer solchen Veranstaltung zu beachten ist. Darüber hinaus erhalten Sie einen ersten Überblick über das aktuelle Fundraisingprojekt zur Finanzierung des Zentrums für Präzisionsmedizin sowie Informationen zum Transnational Giving Europe Netzwerk, 
 
Termin: 8. Juni 2017, 10.15 – 12.15 Uhr
Ort: Universitätszahnklinik – Seminarraum B1 (EG), Sensengasse 2A, 1090 Wien
 
Die Medizinische Universität Wien veranstaltet seit nunmehr 10 Jahren den Krebsforschungslauf in dessen Rahmen die Universität mit über 70 Partnern zusammenarbeitet. Pro Lauf wurden rund 100.000 Euro an Spenden gesammelt, die beim Krebsforschungslauf eingenommen Spenden gehen an die Initiative Krebsforschung zur Finanzierung von Projekten der Krebsforschung an der Medizinischen Universität Wien. Im Rahmen des 23. Österreichischen Fundraising Kongresses 2016 wurde die Medizinische Universität Wien für den Krebsforschungslauf mit dem Fundraising Award in der Kategorie Partnerschaften ausgezeichnet.
 
Erfahren Sie in diesem Arbeitsgruppentreffen mehr über den Krebsforschungslauf und was bei einer solchen Veranstaltung zu beachten ist. Darüber hinaus erhalten Sie einen ersten Überblick über das aktuelle Fundraisingprojekt zur Finanzierung des Zentrums für Präzisionsmedizin sowie Informationen zum Transnational Giving Europe Netzwerk, 
 
Termin: 8. Juni 2017, 10.15 – 12.15 Uhr
Ort: Universitätszahnklinik – Seminarraum B1 (EG), Sensengasse 2A, 1090 Wien
 
 
Anmeldung AG MedUni WIen
 
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