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Rückblick George C. Marshall Symposium 2017

Seit Anfang 2014 unterstützt der Fundraising Verband Austria den Hochschul- und Wissenschaftssektor beim Auf- bzw. Ausbau des Fundraisings an den jeweiligen Institutionen mit einer Reihe an Ausbildungs- und Vernetzungstreffen.

In Kooperation mit der Marshallplan-Jubiläumsstiftung und dem BMWFW, mit Unterstützung durch Professor Peter Nagele vom ASCINA Netzwerk, durften wir am 10. Juli 2017 das erste George C. Marshall Symposium mitveranstalten. Im Beisein hochkarätiger ReferentInnen sowie Gäste wurde über Fundraising im Hochschul- und Wissenschaftsbereich diskutiert.

Eröffnet wurde der Vormittag durch Stefan Dörfler, Vorstandsvorsitzender der Erste Bank, gefolgt von Bundesminister Harald Mahrer, der im Zuge seiner Begrüßungsrede auch den neuen Code of Conduct für Fundraising im Hochschul- und Wissenschaftsbereich vorstellte. In der folgenden Round Table-Session konnten RektorInnen und VizerektorInnen von Hochschulen, gemeinsam mit der Leitungsebene wissenschaftlicher Einrichtungen in einen intensiven Austausch mit den Referenten treten.  Die FundraisingexpertInnen aus dem US-amerikanischen Universitätsbereich Lloyd B. Minor, Carl and Elizabeth Naumann Dean der Stanford University School of Medicine, und Jennifer Kitt, Assistant Vice President for Development, Stanford University, kamen zu Wort und teilten ihre Erfahrungen und Strategien. Bevor es in die Fragerunde und Diskussion ging, spannte Professor Peter Nagele vom ASCINA Netzwerk den Bogen zwischen der Situation für Sciencefundraising in den USA und Österreich.

Nach einem Mittagessen hatte eine breitere Zielgruppe an TeilnehmerInnen die Möglichkeit intensive Workshops mit den beiden Vortragenden aus Stanford zu besuchen um von deren Best Practice Beispielen und strategischen Ansätzen zu lernen und deren Umsetzung für die österreichische Fundraising-Szene zu diskutieren.

Hier gibt es einen Fotorückblick des George C. Marshall Symposiums. 

Hier geht es zum Programm im Detail und den Informationen zu den Vortragenden.

Zielsetzung dieses Symposiums war es, ausgewiesene FundraisingexpertInnen aus dem US-amerikanischen Universitätsbereich in Kontakt mit VertreterInnen österreichischer Hochschulen zu bringen und so dieses Fundraisingwissen auch in der österreichischen Hochschullandschaft zu verankern und zu stärken. So soll einerseits in einer hochkarätigen Runde über die unterschiedlichen Strategien diskutiert werden. Andererseits soll auch Raum für den praktischen Austausch von Erfahrungen beziehungsweise die gemeinsame Bearbeitung von praktischen Problemstellungen gegeben werden. Diese Veranstaltung war Auftakt einer von der Marshallplan-Jubiläumsstiftung konzipierten Knowledge-Transfer-Initiative. Im Rahmen dieser Initiative sollen, gemeinsam mit Partnerinstitutionen, amerikanische ExpertInnen, WissenschaftlerInnen und Stakeholder nach Österreich gebracht und mit ihren österreichischen Pendants vernetzt werden.

Seit Anfang 2014 unterstützt der Fundraising Verband Austria den Hochschul- und Wissenschaftssektor beim Auf- bzw. Ausbau des Fundraisings an den jeweiligen Institutionen mit einer Reihe an Ausbildungs- und Vernetzungstreffen.

In Kooperation mit der Marshallplan-Jubiläumsstiftung und dem BMWFW, mit Unterstützung durch Professor Peter Nagele vom ASCINA Netzwerk, durften wir am 10. Juli 2017 das erste George C. Marshall Symposium mitveranstalten. Im Beisein hochkarätiger ReferentInnen sowie Gäste wurde über Fundraising im Hochschul- und Wissenschaftsbereich diskutiert.

Eröffnet wurde der Vormittag durch Stefan Dörfler, Vorstandsvorsitzender der Erste Bank, gefolgt von Bundesminister Harald Mahrer, der im Zuge seiner Begrüßungsrede auch den neuen Code of Conduct für Fundraising im Hochschul- und Wissenschaftsbereich vorstellte. In der folgenden Round Table-Session konnten RektorInnen und VizerektorInnen von Hochschulen, gemeinsam mit der Leitungsebene wissenschaftlicher Einrichtungen in einen intensiven Austausch mit den Referenten treten.  Die FundraisingexpertInnen aus dem US-amerikanischen Universitätsbereich Lloyd B. Minor, Carl and Elizabeth Naumann Dean der Stanford University School of Medicine, und Jennifer Kitt, Assistant Vice President for Development, Stanford University, kamen zu Wort und teilten ihre Erfahrungen und Strategien. Bevor es in die Fragerunde und Diskussion ging, spannte Professor Peter Nagele vom ASCINA Netzwerk den Bogen zwischen der Situation für Sciencefundraising in den USA und Österreich.

Nach einem Mittagessen hatte eine breitere Zielgruppe an TeilnehmerInnen die Möglichkeit intensive Workshops mit den beiden Vortragenden aus Stanford zu besuchen um von deren Best Practice Beispielen und strategischen Ansätzen zu lernen und deren Umsetzung für die österreichische Fundraising-Szene zu diskutieren.

Hier gibt es einen Fotorückblick des George C. Marshall Symposiums. 

Hier geht es zum Programm im Detail und den Informationen zu den Vortragenden.

Zielsetzung dieses Symposiums war es, ausgewiesene FundraisingexpertInnen aus dem US-amerikanischen Universitätsbereich in Kontakt mit VertreterInnen österreichischer Hochschulen zu bringen und so dieses Fundraisingwissen auch in der österreichischen Hochschullandschaft zu verankern und zu stärken. So soll einerseits in einer hochkarätigen Runde über die unterschiedlichen Strategien diskutiert werden. Andererseits soll auch Raum für den praktischen Austausch von Erfahrungen beziehungsweise die gemeinsame Bearbeitung von praktischen Problemstellungen gegeben werden. Diese Veranstaltung war Auftakt einer von der Marshallplan-Jubiläumsstiftung konzipierten Knowledge-Transfer-Initiative. Im Rahmen dieser Initiative sollen, gemeinsam mit Partnerinstitutionen, amerikanische ExpertInnen, WissenschaftlerInnen und Stakeholder nach Österreich gebracht und mit ihren österreichischen Pendants vernetzt werden.

 
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