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FVA FUNDRAISING TIPPS
 
 

Google for Nonprofits: Google Tools und kostenlose online Werbung für NPOs


Das Angebot ‚Google für Non-Profits‘ http://www.google.at/nonprofits/ bietet förderberechtigten gemeinnützigen Organisationen kostenfreien Zugriff auf sonst kostenpflichtige Produkte, Tools und speziell auf Non-Profit-Organisationen zugeschnittene Services von Google. Diese Angebote sollen Non-Profits dabei unterstützen, neue Spender und ehrenamtliche Unterstützer zu finden und ihre Arbeit möglichst effizient zu gestalten. Google für Nonprofits beinhaltet drei Produkte:
 

  • Google Apps: Hier erhalten Sie kostenlosen Zugang zu Google Apps for Work. Dies sind verschiedene Cloud-Dienste, die Sie für Ihre Büroverwaltung einsetzen können, wie beispielsweise Gmail, Google Dokumente, Tabellen, Kalender, Präsentationen, Formulare/Umfragen, Chat, Drive (Googles Datenspeicherungssystem) und Websites.
  • Google Ad Grants: Mit Google Ad Grants erhalten Sie für Ihre Organisation ein Budget für Online-Werbung im Wert von bis zu 10.000 US-Dollar pro Monat. Damit können Sie Ihre Website mit Keywords bzw. Schlagworten auf Google-Suchergebnisseiten optimal positionieren. Mit AdWords Express (AWX) erstellen Sie ganz einfach Ihre Anzeige. Wählen Sie Ihre Zielgruppe, schreiben Sie drei Zeilen über Ihr Unternehmen und setzen Sie Ihr Budget. AdWords Express verwaltet automatisch wo und wann Ihre Anzeigen bei Google geschaltet werden. Keine Keywords zu wählen, keine laufende Wartung.
  • Premium YouTube Version: Mit der Premium-Version von YouTube erhalten Sie neben einer deutlich erweiterten Datenkapazität für Uploads die Möglichkeit, benutzerdefinierte Vorschaubilder zu wählen sowie ‚Call-to-Action-Overlays‘ für ihre Videowiedergaben bei YouTube zu erstellen.

Mehr über diese Angebote erfahren Sie unter: https://support.google.com/nonprofits/


Wer kommt in Frage:
Gemeinnützige Organisationen, die bei Stifter-helfen.at registriert und für Google Grants bezugsberechtigt sind.

Wer kommt nicht in Frage:
Behörden oder staatliche Organisationen, Krankenhäuser oder Gesundheitsorganisationen, Schulen, Kindergärten, Bildungseinrichtungen und Universitäten, wobei karitative Zweige von Bildungseinrichtungen jedoch teilnahmeberechtigt sind. Weitere Informationen über Programme, die Google für Bildungseinrichtungen anbietet, finden Sie unter Google for Education. http://www.google.com/edu/index.html

Bewerbungsablauf:
Ist Ihre Organisation noch nicht auf Stifter-helfen.at registriert, nehmen Sie bitte im ersten Schritt die Registrierung auf Stifter-helfen.at vor, um die Förderberechtigung Ihrer Organisation für Google für Non-Profits prüfen zu lassen. Hier finden Sie das Registrierungsformular auf Stifter-helfen.at.
Ist Ihre Organisation bereits auf Stifter-helfen.de registriert, erstellen Sie ein Google Konto bzw. loggen sich in Ihr bereits bestehendes Google Konto ein.
 
Gehen Sie als Nächstes zu Google für Non-Profits und geben Sie Ihren Validierungscode* ein.
*Den Validierungscode für Ihre Organisation finden Sie in Ihrem Stifter-helfen.at Benutzerkonto unter dem Reiter „Validierungscode“. Der Validierungscode sieht in etwa wie folgt aus: 123a4567@1b234c5de6789000.
 
Mehr Informationen zu Google Grants finden Sie hier. https://www.stifter-helfen.at/faq/google_for_nonprofits
 



Besser für alle: Die gugler* Restdruckplatzbörse

Seit einiger Zeit bereits ist die gugler* Restdruckplatzbörse aktiv. Alle bei gugler* cross media registrierten NGOs können gratis den freien Platz auf den Druckbögen nutzen. Denn immer wieder bleibt bei Produktionen Platz übrig, der so sinnvoll genutzt werden kann.

Das Team gugler* möchte damit gute Ideen und wichtiges Engagement im umfassenden Sinne von Nachhaltigkeit unterstützen. 

Und so funktioniert's: Sobald bei gugler* ein Restdruckplatz gemeldet wird, geht ein Mail zeitgleich an alle Teilnehmer der Börse. Wer zuerst reagiert und die Druckunterlagen garantiert zeitgerecht liefern kann, bekommt den Zuschlag. gugler* liefert den Druck, die NGO zahlt lediglich Pauschalen für die Aufbereitung der Druckdaten, Schneiden/Falzen und Konfektionierung/Versand.

Alle relevanten Fakten hierzu finden Sie im Restdruckplatz-Infoblatt. Für die Registrierung und weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Philipp Langstetter, per Email an philipp.langstetter@gugler.at oder telefonisch unter 02752 50050-239. 




respekt.net
- Plattform für ziviles Engagement
 
Mit Respekt.net startet im Mai eine gesellschaftspolitische Plattform, die mit innovativen Methoden die Stärkung der Zivilgesellschaft forciert. Hintergrund der Initiative: Eine starke Zivilgesellschaft ist weniger anfällig für autoritäre Sprüche und menschenverachtende Hetze; sie wird von denkenden, selbstbewussten und engagierten Menschen getragen, die zu ihren Werten stehen und sie bei Bedarf auch lautstark verteidigen. Erste Aktion von Respekt.net ist eine Internet-Projektbörse, die politisches Engagement fördert und gesellschaftsrelevante Projektideen mit potenziellen InvestorInnen verbindet.
 
Die Internet-Projektbörse bietet all jenen, die sich gesellschaftspolitisch engagieren möchten, die Möglichkeit, ihre Projektvorschläge zu präsentieren beziehungsweise sich als InvestorIn ab einem Betrag von zehn Euro an der Finanzierung der Projekte zu beteiligen.
 
Projekte online einreichen
Menschen oder Organisationen, die Projektideen haben, können diese auf der Website von Respekt.net einreichen. Bewilligte Projekte werden innerhalb weniger Tage auf die Respekt.net-Website gestellt, wobei das erforderliche Investment ebenso ersichtlich ist wie der aktuelle Stand der Projektfinanzierung. Respekt.net-Gründer Martin Winkler: „Respekt.net lebt von guten politischen Ideen und der schnellen Verbreitung via Web2.0. Damit eine rasche Finanzierung der Projekte sichergestellt wird, sind auch die Projekteinreicher gefordert, im eigenen Umfeld – vom Arbeitsplatz über den Stammtisch bis zu Facebook & Co – die Werbetrommel zu rühren.“
 
Projekteinreichung: Nicht ganz einfach – aber sicher!
Auf der Respekt.net-Website steht ein Einreichformular zum Download bereit. Der Fragenkatalog ist relativ umfassend, aber logisch aufgebaut. Um eine maximale Sicherheit und Transparenz zu garantieren, bitten wir Sie, die Fragen zu beantworten und sorgfältig auszufüllen. Bereits in der Startphase ist eine Online-Einreichung möglich, Sie können das Formular aber auch via e-mail an office@respekt.net senden. Respekt.net wird sich dann nochmals mit Ihnen in Verbindung setzen, um den Projektantrag gemeinsam mit Ihnen zu finalisieren.

Kurz, bunt, verständlich
Beschreiben Sie Ihr Projekt so knapp und aussagekräftig wie möglich. Worum geht es, wer/wieviele/welche Menschen sollen damit angesprochen werden, was ist das politische Ziel? Ebenso wichtig ist ein kurzer und prägnanter Titel, der Aufschluss über den Projektinhalt gibt.
Bitte beachten Sie, dass Respekt.net keine Förderstelle für Sozial- oder Hilfsprojekte, sondern eine Börse für politische Projekte betreibt. Es geht um gesellschaftspolitische Aktionen und Anliegen, es geht um das Einflussnehmen auf politische, wirtschaftliche und kulturellen Entscheidungsträger sowie um das Gewinnen von Köpfen.

Verwaltungsaufwand
Respekt.net ist ein Verein mit primär ehrenamtlichen MitarbeiterInnen. Für die Abwicklung der Plattform und für die Verwaltung der Projektgelder wurde eine eigene GmbH gegründet, die die korrekte Abwicklung – vom Projektantrag über die Präsentation auf der Website bis zur Auszahlung der gesammelten Investorengelder sicherstellt. Bei Projekten über 3.000 Euro wird eine Verwaltungsgebühr von 9,84 % (inkl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer) der Projektsumme in Rechnung gestellt, die bereits im Projektantrag zu berücksichtigen ist. Bei Projekten bis 3.000 Euro trägt die Verwaltungsgebühr der Verein Respekt.net.
 
Mehr auf der Website von respekt.net
 

 


Google for Nonprofits: Google Tools und kostenlose online Werbung für NPOs


Das Angebot ‚Google für Non-Profits‘ http://www.google.at/nonprofits/ bietet förderberechtigten gemeinnützigen Organisationen kostenfreien Zugriff auf sonst kostenpflichtige Produkte, Tools und speziell auf Non-Profit-Organisationen zugeschnittene Services von Google. Diese Angebote sollen Non-Profits dabei unterstützen, neue Spender und ehrenamtliche Unterstützer zu finden und ihre Arbeit möglichst effizient zu gestalten. Google für Nonprofits beinhaltet drei Produkte:
 

  • Google Apps: Hier erhalten Sie kostenlosen Zugang zu Google Apps for Work. Dies sind verschiedene Cloud-Dienste, die Sie für Ihre Büroverwaltung einsetzen können, wie beispielsweise Gmail, Google Dokumente, Tabellen, Kalender, Präsentationen, Formulare/Umfragen, Chat, Drive (Googles Datenspeicherungssystem) und Websites.
  • Google Ad Grants: Mit Google Ad Grants erhalten Sie für Ihre Organisation ein Budget für Online-Werbung im Wert von bis zu 10.000 US-Dollar pro Monat. Damit können Sie Ihre Website mit Keywords bzw. Schlagworten auf Google-Suchergebnisseiten optimal positionieren. Mit AdWords Express (AWX) erstellen Sie ganz einfach Ihre Anzeige. Wählen Sie Ihre Zielgruppe, schreiben Sie drei Zeilen über Ihr Unternehmen und setzen Sie Ihr Budget. AdWords Express verwaltet automatisch wo und wann Ihre Anzeigen bei Google geschaltet werden. Keine Keywords zu wählen, keine laufende Wartung.
  • Premium YouTube Version: Mit der Premium-Version von YouTube erhalten Sie neben einer deutlich erweiterten Datenkapazität für Uploads die Möglichkeit, benutzerdefinierte Vorschaubilder zu wählen sowie ‚Call-to-Action-Overlays‘ für ihre Videowiedergaben bei YouTube zu erstellen.

Mehr über diese Angebote erfahren Sie unter: https://support.google.com/nonprofits/


Wer kommt in Frage:
Gemeinnützige Organisationen, die bei Stifter-helfen.at registriert und für Google Grants bezugsberechtigt sind.

Wer kommt nicht in Frage:
Behörden oder staatliche Organisationen, Krankenhäuser oder Gesundheitsorganisationen, Schulen, Kindergärten, Bildungseinrichtungen und Universitäten, wobei karitative Zweige von Bildungseinrichtungen jedoch teilnahmeberechtigt sind. Weitere Informationen über Programme, die Google für Bildungseinrichtungen anbietet, finden Sie unter Google for Education. http://www.google.com/edu/index.html

Bewerbungsablauf:
Ist Ihre Organisation noch nicht auf Stifter-helfen.at registriert, nehmen Sie bitte im ersten Schritt die Registrierung auf Stifter-helfen.at vor, um die Förderberechtigung Ihrer Organisation für Google für Non-Profits prüfen zu lassen. Hier finden Sie das Registrierungsformular auf Stifter-helfen.at.
Ist Ihre Organisation bereits auf Stifter-helfen.de registriert, erstellen Sie ein Google Konto bzw. loggen sich in Ihr bereits bestehendes Google Konto ein.
 
Gehen Sie als Nächstes zu Google für Non-Profits und geben Sie Ihren Validierungscode* ein.
*Den Validierungscode für Ihre Organisation finden Sie in Ihrem Stifter-helfen.at Benutzerkonto unter dem Reiter „Validierungscode“. Der Validierungscode sieht in etwa wie folgt aus: 123a4567@1b234c5de6789000.
 
Mehr Informationen zu Google Grants finden Sie hier. https://www.stifter-helfen.at/faq/google_for_nonprofits
 



Besser für alle: Die gugler* Restdruckplatzbörse

Seit einiger Zeit bereits ist die gugler* Restdruckplatzbörse aktiv. Alle bei gugler* cross media registrierten NGOs können gratis den freien Platz auf den Druckbögen nutzen. Denn immer wieder bleibt bei Produktionen Platz übrig, der so sinnvoll genutzt werden kann.

Das Team gugler* möchte damit gute Ideen und wichtiges Engagement im umfassenden Sinne von Nachhaltigkeit unterstützen. 

Und so funktioniert's: Sobald bei gugler* ein Restdruckplatz gemeldet wird, geht ein Mail zeitgleich an alle Teilnehmer der Börse. Wer zuerst reagiert und die Druckunterlagen garantiert zeitgerecht liefern kann, bekommt den Zuschlag. gugler* liefert den Druck, die NGO zahlt lediglich Pauschalen für die Aufbereitung der Druckdaten, Schneiden/Falzen und Konfektionierung/Versand.

Alle relevanten Fakten hierzu finden Sie im Restdruckplatz-Infoblatt. Für die Registrierung und weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Philipp Langstetter, per Email an philipp.langstetter@gugler.at oder telefonisch unter 02752 50050-239. 




respekt.net
- Plattform für ziviles Engagement
 
Mit Respekt.net startet im Mai eine gesellschaftspolitische Plattform, die mit innovativen Methoden die Stärkung der Zivilgesellschaft forciert. Hintergrund der Initiative: Eine starke Zivilgesellschaft ist weniger anfällig für autoritäre Sprüche und menschenverachtende Hetze; sie wird von denkenden, selbstbewussten und engagierten Menschen getragen, die zu ihren Werten stehen und sie bei Bedarf auch lautstark verteidigen. Erste Aktion von Respekt.net ist eine Internet-Projektbörse, die politisches Engagement fördert und gesellschaftsrelevante Projektideen mit potenziellen InvestorInnen verbindet.
 
Die Internet-Projektbörse bietet all jenen, die sich gesellschaftspolitisch engagieren möchten, die Möglichkeit, ihre Projektvorschläge zu präsentieren beziehungsweise sich als InvestorIn ab einem Betrag von zehn Euro an der Finanzierung der Projekte zu beteiligen.
 
Projekte online einreichen
Menschen oder Organisationen, die Projektideen haben, können diese auf der Website von Respekt.net einreichen. Bewilligte Projekte werden innerhalb weniger Tage auf die Respekt.net-Website gestellt, wobei das erforderliche Investment ebenso ersichtlich ist wie der aktuelle Stand der Projektfinanzierung. Respekt.net-Gründer Martin Winkler: „Respekt.net lebt von guten politischen Ideen und der schnellen Verbreitung via Web2.0. Damit eine rasche Finanzierung der Projekte sichergestellt wird, sind auch die Projekteinreicher gefordert, im eigenen Umfeld – vom Arbeitsplatz über den Stammtisch bis zu Facebook & Co – die Werbetrommel zu rühren.“
 
Projekteinreichung: Nicht ganz einfach – aber sicher!
Auf der Respekt.net-Website steht ein Einreichformular zum Download bereit. Der Fragenkatalog ist relativ umfassend, aber logisch aufgebaut. Um eine maximale Sicherheit und Transparenz zu garantieren, bitten wir Sie, die Fragen zu beantworten und sorgfältig auszufüllen. Bereits in der Startphase ist eine Online-Einreichung möglich, Sie können das Formular aber auch via e-mail an office@respekt.net senden. Respekt.net wird sich dann nochmals mit Ihnen in Verbindung setzen, um den Projektantrag gemeinsam mit Ihnen zu finalisieren.

Kurz, bunt, verständlich
Beschreiben Sie Ihr Projekt so knapp und aussagekräftig wie möglich. Worum geht es, wer/wieviele/welche Menschen sollen damit angesprochen werden, was ist das politische Ziel? Ebenso wichtig ist ein kurzer und prägnanter Titel, der Aufschluss über den Projektinhalt gibt.
Bitte beachten Sie, dass Respekt.net keine Förderstelle für Sozial- oder Hilfsprojekte, sondern eine Börse für politische Projekte betreibt. Es geht um gesellschaftspolitische Aktionen und Anliegen, es geht um das Einflussnehmen auf politische, wirtschaftliche und kulturellen Entscheidungsträger sowie um das Gewinnen von Köpfen.

Verwaltungsaufwand
Respekt.net ist ein Verein mit primär ehrenamtlichen MitarbeiterInnen. Für die Abwicklung der Plattform und für die Verwaltung der Projektgelder wurde eine eigene GmbH gegründet, die die korrekte Abwicklung – vom Projektantrag über die Präsentation auf der Website bis zur Auszahlung der gesammelten Investorengelder sicherstellt. Bei Projekten über 3.000 Euro wird eine Verwaltungsgebühr von 9,84 % (inkl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer) der Projektsumme in Rechnung gestellt, die bereits im Projektantrag zu berücksichtigen ist. Bei Projekten bis 3.000 Euro trägt die Verwaltungsgebühr der Verein Respekt.net.
 
Mehr auf der Website von respekt.net
 

 

 
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