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Vormittag

09:00 Uhr
Eröffnung

Günther Lutschinger
Fundraising Verband Austria

Mag. Jürgen Meindl
Sektionsschef Kunst und Kultur, Bundeskanzleramt

 

09:10 Uhr
Keynote I

The psychology of private funding: Reimagining how you approach major donors for results

Bernard Ross
Management Centre (=mc), UK

More and more supporters, arts and wider, are being turned off by clichéd direct mail, in-boxes filled to bursting with bland e-newsletters, and dull speeches over a bad chicken meal at a crowded fundraising gala. Most of all them hate collection boxes in your museum or theatre entrance. Instead they want authentic, 1-to-1, personal contact that inspires and motivates them to support a cause. They want messages that match the way they think and feel. They want fundraisers who understand the way they make decisions. The influential fundraiser offers that:  Learn how to structure an “influence journey”, handle donors’ psychological preferences, secure the highest level gift, manage a donor’s engagement in a crucial conversation, design an effective case.
 

   

10:00 Uhr
Keynote II

Kulturfundraising ist zumutbar – ein Plädoyer für ein stärkeres zivilgesellschaftliches Engagement

Dr. Sabine Haag
Kunsthistorisches Museum Wien

Kulturfundraising nimmt für Museen eine zunehmend bedeutende Rolle in der Frage ihrer Eigenfinanzierung ein. Sabine Haag beleuchtet die Fundraising-Historie des KHM-Museumsverbands und aktuelle Herausforderungen für Museen im Spannungsfeld zwischen Staat, Markt und Zivilgesellschaft. Welche neuen Wege wurden beschritten, und welche Chancen leiten sich daraus ab? Innovative Akquisemaßnahmen von Klein- und Mittelspendern, kontinuierliche Kontaktpflege zu Privatpersonen sowie vielfältige Membership-Programme geben Hoffnung auf mehr zivilgesellschaftliches Engagement für die Kultur.
 

   
 10:45 Uhr
 Pause
   
11:00 Uhr
Podiums-diskussion

Wollen wir mehr privates Engagement für die Kultur? – Pro & Contra zur privaten Kulturförderung

Einflussreiche Vertreter/innen aus Kunst und Kultur, Wirtschaft, Politik und Verwaltung sowie dem  Stiftungswesen diskutieren – mit unterschiedlichem Impetus – darüber,

  • was private Kulturförderung  für einen kulturellen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen Wert schafft – wo das Kulturland Österreich vergleichsweise international steht/stehen sollte,
  • ob wir in Österreich grundsätzlich ein stärkeres Engagement privater Geldgeber bzw. die Mitwirkung des Dritten Sektors (fördern, aufbauen und kultivieren) wollen,
  • worin wir die Rolle des Staates sehen,
  • welche gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, politischen/legistischen  Weichenstellungen für ein insgesamt stärkeres Engagement privater Geldgeber in Österreich notwendig sind,
  • welche Grenzen und möglicherweise Gefahren man hinter einer zu starken Miteinbeziehung des dritten Sektors sieht – und was man dagegen stellen könnte.

mit Rudolf Scholten (eh. Bundesminister), Sabine Haag (KHM), Martin Fritz (Merz Akademie)
Moderation: Thomas Trenkler (KURIER)
 

   
12:30 Uhr
Mittagspause (60 Minuten)


 

09:00 Uhr
Eröffnung

Günther Lutschinger
Fundraising Verband Austria

Mag. Jürgen Meindl
Sektionsschef Kunst und Kultur, Bundeskanzleramt

 

09:10 Uhr
Keynote I

The psychology of private funding: Reimagining how you approach major donors for results

Bernard Ross
Management Centre (=mc), UK

More and more supporters, arts and wider, are being turned off by clichéd direct mail, in-boxes filled to bursting with bland e-newsletters, and dull speeches over a bad chicken meal at a crowded fundraising gala. Most of all them hate collection boxes in your museum or theatre entrance. Instead they want authentic, 1-to-1, personal contact that inspires and motivates them to support a cause. They want messages that match the way they think and feel. They want fundraisers who understand the way they make decisions. The influential fundraiser offers that:  Learn how to structure an “influence journey”, handle donors’ psychological preferences, secure the highest level gift, manage a donor’s engagement in a crucial conversation, design an effective case.
 

   

10:00 Uhr
Keynote II

Kulturfundraising ist zumutbar – ein Plädoyer für ein stärkeres zivilgesellschaftliches Engagement

Dr. Sabine Haag
Kunsthistorisches Museum Wien

Kulturfundraising nimmt für Museen eine zunehmend bedeutende Rolle in der Frage ihrer Eigenfinanzierung ein. Sabine Haag beleuchtet die Fundraising-Historie des KHM-Museumsverbands und aktuelle Herausforderungen für Museen im Spannungsfeld zwischen Staat, Markt und Zivilgesellschaft. Welche neuen Wege wurden beschritten, und welche Chancen leiten sich daraus ab? Innovative Akquisemaßnahmen von Klein- und Mittelspendern, kontinuierliche Kontaktpflege zu Privatpersonen sowie vielfältige Membership-Programme geben Hoffnung auf mehr zivilgesellschaftliches Engagement für die Kultur.
 

   
 10:45 Uhr
 Pause
   
11:00 Uhr
Podiums-diskussion

Wollen wir mehr privates Engagement für die Kultur? – Pro & Contra zur privaten Kulturförderung

Einflussreiche Vertreter/innen aus Kunst und Kultur, Wirtschaft, Politik und Verwaltung sowie dem  Stiftungswesen diskutieren – mit unterschiedlichem Impetus – darüber,

  • was private Kulturförderung  für einen kulturellen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen Wert schafft – wo das Kulturland Österreich vergleichsweise international steht/stehen sollte,
  • ob wir in Österreich grundsätzlich ein stärkeres Engagement privater Geldgeber bzw. die Mitwirkung des Dritten Sektors (fördern, aufbauen und kultivieren) wollen,
  • worin wir die Rolle des Staates sehen,
  • welche gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, politischen/legistischen  Weichenstellungen für ein insgesamt stärkeres Engagement privater Geldgeber in Österreich notwendig sind,
  • welche Grenzen und möglicherweise Gefahren man hinter einer zu starken Miteinbeziehung des dritten Sektors sieht – und was man dagegen stellen könnte.

mit Rudolf Scholten (eh. Bundesminister), Sabine Haag (KHM), Martin Fritz (Merz Akademie)
Moderation: Thomas Trenkler (KURIER)
 

   
12:30 Uhr
Mittagspause (60 Minuten)


 

 
Parallel-Session 1 (13:30)

Vortrag - Option 1A

Networking im Kulturbereich – mit Fingerspitzengefühl, Technik und Knowhow

Markus Roboch
Jüdisches Museum Wien

Viele bedeutende kulturelle Projekte kommen erst durch Networking zustande. Am richtigen Moment, am richtigen Ort – wertvolle Kontakte werden oft zufällig und ungezwungen geknüpft. Letztlich muss im professionellen Fundraising Beziehungsaufbau und –Pflege systematisch geplant und umgesetzt werden: Erfolgreich Spender zu gewinnen und für mehr als ein Projekt zu binden, heißt heute die Regeln des Relationship-Managements zu beherrschen. Markus Roboch stellt exemplarisch professionelles Networking aus Sicht des Jüdischen Museums Wien vor.
 

Vortrag - Option 1B

Mäzenatentum revisited - Großspender/innen identifizieren und langfristig gewinnen

Johannes Ruzicka
Brakeley GmbH, D

Das Mäzenatentum hat in Europa eine lange Tradition – welche Rolle spielen Großspender/innen heute, insbesondere in Österreich? Diese Fragen bilden die Ausgangslage für Johannes Ruzickas Vortrag, in dem Sie erfahren sollen, wie österreichische Kultureinrichtungen Großspender/innen gewinnen und binden können. Betrachtet werden strategische Aspekte (z.B. Case for Support) und praktische Arbeitsmethoden (z.B. Spender-Recherche, Moves Management, Spender-Ansprache).  Das Ziel ist es, die Frage zu beantworten: „Kann Großspenden-Fundraising in meiner Organisation funktionieren – und wenn ja, wie?“

 
Vortrag - Option 1C

Fundraising grenzenlos – Gemeinsamkeiten und Unterschiede im regionalen und internationalen Kulturbetrieb

Holger Bleck
Carinthischer Sommer, Internationaler Hans Gabor Belvedere Gesangswettbewerb

Zwei renommierte österreichische Kulturinstitutionen, ein Festivalbetrieb in Kärnten und ein international agierender Gesangswettbewerb mit Geschäftssitz in Wien, stehen seit geraumer Zeit unter einer gemeinsamen Leitung. Holger Bleck berichtet über die Herausforderungen dieser zwei so unterschiedlichen Kulturbetriebe, über Spender und Fundraising, über Gemeinsamkeiten und Unterschiede, Erfolge und Misserfolge, die Notwendigkeit, Fehler zu machen und über seine große Lust zu unkonventionellen Lösungen.
 

 

Vortrag - Option 1A

Networking im Kulturbereich – mit Fingerspitzengefühl, Technik und Knowhow

Markus Roboch
Jüdisches Museum Wien

Viele bedeutende kulturelle Projekte kommen erst durch Networking zustande. Am richtigen Moment, am richtigen Ort – wertvolle Kontakte werden oft zufällig und ungezwungen geknüpft. Letztlich muss im professionellen Fundraising Beziehungsaufbau und –Pflege systematisch geplant und umgesetzt werden: Erfolgreich Spender zu gewinnen und für mehr als ein Projekt zu binden, heißt heute die Regeln des Relationship-Managements zu beherrschen. Markus Roboch stellt exemplarisch professionelles Networking aus Sicht des Jüdischen Museums Wien vor.
 

Vortrag - Option 1B

Mäzenatentum revisited - Großspender/innen identifizieren und langfristig gewinnen

Johannes Ruzicka
Brakeley GmbH, D

Das Mäzenatentum hat in Europa eine lange Tradition – welche Rolle spielen Großspender/innen heute, insbesondere in Österreich? Diese Fragen bilden die Ausgangslage für Johannes Ruzickas Vortrag, in dem Sie erfahren sollen, wie österreichische Kultureinrichtungen Großspender/innen gewinnen und binden können. Betrachtet werden strategische Aspekte (z.B. Case for Support) und praktische Arbeitsmethoden (z.B. Spender-Recherche, Moves Management, Spender-Ansprache).  Das Ziel ist es, die Frage zu beantworten: „Kann Großspenden-Fundraising in meiner Organisation funktionieren – und wenn ja, wie?“

 
Vortrag - Option 1C

Fundraising grenzenlos – Gemeinsamkeiten und Unterschiede im regionalen und internationalen Kulturbetrieb

Holger Bleck
Carinthischer Sommer, Internationaler Hans Gabor Belvedere Gesangswettbewerb

Zwei renommierte österreichische Kulturinstitutionen, ein Festivalbetrieb in Kärnten und ein international agierender Gesangswettbewerb mit Geschäftssitz in Wien, stehen seit geraumer Zeit unter einer gemeinsamen Leitung. Holger Bleck berichtet über die Herausforderungen dieser zwei so unterschiedlichen Kulturbetriebe, über Spender und Fundraising, über Gemeinsamkeiten und Unterschiede, Erfolge und Misserfolge, die Notwendigkeit, Fehler zu machen und über seine große Lust zu unkonventionellen Lösungen.
 

 

 
Parallel-Session 2 (14:30)

Wählen Sie einen dieser Vorträge

Workshop - Option 2A

Sponsoring als MehrWERT für die Gesellschaft

Ruth Goubran
Erste Bank

Sponsoring muss mehr sein als eine Logoplatzierung. Im Rahmen des MehrWERT Sponsoringprogrammes der Erste Bank werden u.a. Projekte gefördert, die Kompetenzen und Expertenwissen der Partner aus dem Kultur- und dem Sozialbereich vereinen. Damit eröffnen sich Lernprozesse und diese wirken in die Gesellschaft. Fördern, Ermöglichen, Unterstützen heißt für die Erste Bank auch Verantwortung übernehmen.  Wie gestalten sich Kooperationen und lassen sich gemeinsam Projekte entwickeln? Ein interaktiver Vortrag – mit viel Raum für Fragen an die Kultursponsoring-Expertin.
 

 
Workshop - Option 2B

Money Talks: Gesprächsführung mit Großspender/innen und Sponsoren

Andreas Schiemenz
schomerus, D

Geld steht nicht nur für Geld – es steht für ein Projekt, eine Vision, eine gute Sache.  Davon die Geber im ersten Gespräch zu überzeugen und zu begeistern, ist das Ziel für diesen Workshop. Was erwarten Geber von Fundraiser/innen? Wie hinterlassen Sie den richtigen Eindruck? Friend-raising bei Großspendern und Unternehmern – funktioniert das? Der Workshop wird Ihre Perspektiven verändern. Schwerpunkte liegen auf den Gebern, auf seinen Erwartungen, auf seinen Vorstellungen und auf seinen Emotionen. Großspenderfundraising bedeutet Key-Account-Management und ist die Königsdisziplin im Spendenwesen.
 

 
Workshop - Option 2C

Der Förderverein – müssen wir ihn neu erfinden? Perspektiven, Chancen & Herausforderungen

Annette Welling
w-k, Beratung, D

Ausgehend von einem historischen Rückblick auf bürgerschaftliches Engagement werden die heutigen Rahmenbedingungen für das Wirken von Fördervereinen vorgestellt.  Was leisten Freundeskreise heute? Vor welchen Herausforderungen stehen sie und welche Strategien stehen ihnen zur Verfügung? Was bedeutet Professionalisierung in diesem Sektor? Annette Welling hat sich wissenschaftlich eingehend, bestimmt auch kritisch, mit der Institution Förderverein auseinandergesetzt. Ziel des Workshops ist es, aus den aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen in Deutschland gemeinsam wichtige Fragestellungen für Österreich zu entwickeln und ggf. neue Formen des Engagements für Freundeskreise zu entwickeln.
 
 
15:15 Pause

 

Wählen Sie einen dieser Vorträge

Workshop - Option 2A

Sponsoring als MehrWERT für die Gesellschaft

Ruth Goubran
Erste Bank

Sponsoring muss mehr sein als eine Logoplatzierung. Im Rahmen des MehrWERT Sponsoringprogrammes der Erste Bank werden u.a. Projekte gefördert, die Kompetenzen und Expertenwissen der Partner aus dem Kultur- und dem Sozialbereich vereinen. Damit eröffnen sich Lernprozesse und diese wirken in die Gesellschaft. Fördern, Ermöglichen, Unterstützen heißt für die Erste Bank auch Verantwortung übernehmen.  Wie gestalten sich Kooperationen und lassen sich gemeinsam Projekte entwickeln? Ein interaktiver Vortrag – mit viel Raum für Fragen an die Kultursponsoring-Expertin.
 

 
Workshop - Option 2B

Money Talks: Gesprächsführung mit Großspender/innen und Sponsoren

Andreas Schiemenz
schomerus, D

Geld steht nicht nur für Geld – es steht für ein Projekt, eine Vision, eine gute Sache.  Davon die Geber im ersten Gespräch zu überzeugen und zu begeistern, ist das Ziel für diesen Workshop. Was erwarten Geber von Fundraiser/innen? Wie hinterlassen Sie den richtigen Eindruck? Friend-raising bei Großspendern und Unternehmern – funktioniert das? Der Workshop wird Ihre Perspektiven verändern. Schwerpunkte liegen auf den Gebern, auf seinen Erwartungen, auf seinen Vorstellungen und auf seinen Emotionen. Großspenderfundraising bedeutet Key-Account-Management und ist die Königsdisziplin im Spendenwesen.
 

 
Workshop - Option 2C

Der Förderverein – müssen wir ihn neu erfinden? Perspektiven, Chancen & Herausforderungen

Annette Welling
w-k, Beratung, D

Ausgehend von einem historischen Rückblick auf bürgerschaftliches Engagement werden die heutigen Rahmenbedingungen für das Wirken von Fördervereinen vorgestellt.  Was leisten Freundeskreise heute? Vor welchen Herausforderungen stehen sie und welche Strategien stehen ihnen zur Verfügung? Was bedeutet Professionalisierung in diesem Sektor? Annette Welling hat sich wissenschaftlich eingehend, bestimmt auch kritisch, mit der Institution Förderverein auseinandergesetzt. Ziel des Workshops ist es, aus den aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen in Deutschland gemeinsam wichtige Fragestellungen für Österreich zu entwickeln und ggf. neue Formen des Engagements für Freundeskreise zu entwickeln.
 
 
15:15 Pause

 

 
Out of the Box: Private Kulturförderung anders denken (15:30)

Lerneinheiten zum Ausbrechen, Nachdenken und Ideenschöpfen

15:45 Out of the Box-Lecture

Wie kommt das Neue in die Welt? Wege zu kreativem Denken im Kulturfundraising

Christian Henner-Fehr
CHF Kulturmanagement

„Modern charities share too much, copy too much and are creatively moribund“, behauptet Joe Jenkins in einem Beitrag für das Blog „Critical Fundraising“. Ein Beleg für diese These könnte sein, dass alle Kultureinrichtungen (und nicht nur die) bei ihren Fundraisingaktivitäten die gleichen Probleme haben und mit ihren herkömmlichen Instrumenten anstehen.

Kreative Ideen und innovative Konzepte sind also gefragt. Aber wie kommen Sie zu diesen Ideen und wie verschaffen Sie sich ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber den anderen Kultureinrichtungen, die ebenfalls auf der Suche nach finanzieller Unterstützung sind?

In diesem Vortrag erfahren Sie, wie Sie die entsprechenden Rahmenbedingungen für Kreativität im Team schaffen können. Was braucht es, dass gute Ideen nicht auf Zufällen beruhen, sondern Sie als kreative Organisation reüssieren können? Was können Sie anders machen als die Anderen und welche Rolle spielt dabei die Digitalisierung?
 

 
16:45 Out of the Box-Sessions
Wählen Sie einen dieser Vorträge
Workshop - Option 3A

Fundraising Best Practice: Was wir von karitativen Organisationen lernen können

Katharina Steinkellner
Science Museum, UK

Fundraising ist die Basis für Gründung und das Wachstum von Nichtregierungsorganisationen. Als Hermann Gmeiner 1949 das erste SOS-Kinderdorf eröffnete, tat er dies mit Geldern, die er in einer Tür-zu-Tür Fundraisingkampagne beschaffen konnte. Fundraising ist also ein integraler Bestandteil der Organisationskultur und -strategie. Fuer Institutionen im Kunst- und Kulturbereich hingegen stellt Fundraising wegen schwindender staatlicher Subventionen zumeist ein notwendiges Übel dar.
Warum sind Nichtregierungsorganisationen so erfolgreich im Generieren finanzieller Mittel von vielen Einzelspendern, Unternehmen oder Großspendern? Was können wir also von Nichtregierungsorganisationen lernen?
Im Fokus stehen das Verständnis der Motivation von Spendern, insbesondere von Großspendern, und wie verschiedene Organisationen die sich verändernden Bedürfnisse und Interessen von Spendern mit immer neuen Ideen ansprechen und deren Unterstützung langfristig gewinnen. Anhand von ausgewählten Beispielen werden verschiedene Aspekte des Erfolgs in Spendergewinnung und -bindung dargestellt und deren Anwendbarkeit im Kultursektor zur Diskussion gestellt.

 
Workshop - Option 3B

Das Unmögliche Möglich machen - Philanthropie für Alle!

Esther Widmer
Erbprozent Kultur, CH

Dass finanzielles Engagement für die Kultur nicht nur Wohlhabenden und Unternehmen vorbehalten ist, zeigt die Schweizer Stiftung erbprozent kultur: die Stiftung schafft eine niederschwellige Form der Philanthropie und damit ein breites gesamtgesellschaftliches Engagement für Kunst & Kultur. Das Prinzip:  Jede/r kann 1 % des zukünftigen Nachlasses in Form eines Erbversprechens für die Kultur stiften. Nach dem Tod wird dieses Erbprozent in Form von Kulturunterstützung der nachkommenden Generation überlassen. Ein Projekt, das weit über das Finanzielle hinauswirkt, aber tief und breit in die Kultur eines Landes hineinwirkt?
 

 
Workshop - Option 3C

Wie man die Kultur mit dem Sozialen verbindet - innovative Kulturinitiativen zeigen es vor

Unternehmen und Spender/innen interessieren sich heute vermehrt für Spende- und Sponsoringmöglichkeiten von Kulturinstitutionen,  die in ihren Projekten sowohl den kulturellen, als auch den sozialen Zweck erfüllen. Genau diese Verbindung gilt es im Fundraising und Sponsoring auszuarbeiten, um mehr private Förderer zu gewinnen. Lassen Sie sich in diesem Vortrag für Ihr Fundraising und Sponsoring inspirieren!

mit
Helmut Syrch
ich bin O.K., Wien, Fundraising für Tanz & soziale Inklusion

Angelika Lošek
superar, Wien, Fundraising für Musik & kulturelle Bildung

 

Lerneinheiten zum Ausbrechen, Nachdenken und Ideenschöpfen

15:45 Out of the Box-Lecture

Wie kommt das Neue in die Welt? Wege zu kreativem Denken im Kulturfundraising

Christian Henner-Fehr
CHF Kulturmanagement

„Modern charities share too much, copy too much and are creatively moribund“, behauptet Joe Jenkins in einem Beitrag für das Blog „Critical Fundraising“. Ein Beleg für diese These könnte sein, dass alle Kultureinrichtungen (und nicht nur die) bei ihren Fundraisingaktivitäten die gleichen Probleme haben und mit ihren herkömmlichen Instrumenten anstehen.

Kreative Ideen und innovative Konzepte sind also gefragt. Aber wie kommen Sie zu diesen Ideen und wie verschaffen Sie sich ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber den anderen Kultureinrichtungen, die ebenfalls auf der Suche nach finanzieller Unterstützung sind?

In diesem Vortrag erfahren Sie, wie Sie die entsprechenden Rahmenbedingungen für Kreativität im Team schaffen können. Was braucht es, dass gute Ideen nicht auf Zufällen beruhen, sondern Sie als kreative Organisation reüssieren können? Was können Sie anders machen als die Anderen und welche Rolle spielt dabei die Digitalisierung?
 

 
16:45 Out of the Box-Sessions
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Fundraising Best Practice: Was wir von karitativen Organisationen lernen können

Katharina Steinkellner
Science Museum, UK

Fundraising ist die Basis für Gründung und das Wachstum von Nichtregierungsorganisationen. Als Hermann Gmeiner 1949 das erste SOS-Kinderdorf eröffnete, tat er dies mit Geldern, die er in einer Tür-zu-Tür Fundraisingkampagne beschaffen konnte. Fundraising ist also ein integraler Bestandteil der Organisationskultur und -strategie. Fuer Institutionen im Kunst- und Kulturbereich hingegen stellt Fundraising wegen schwindender staatlicher Subventionen zumeist ein notwendiges Übel dar.
Warum sind Nichtregierungsorganisationen so erfolgreich im Generieren finanzieller Mittel von vielen Einzelspendern, Unternehmen oder Großspendern? Was können wir also von Nichtregierungsorganisationen lernen?
Im Fokus stehen das Verständnis der Motivation von Spendern, insbesondere von Großspendern, und wie verschiedene Organisationen die sich verändernden Bedürfnisse und Interessen von Spendern mit immer neuen Ideen ansprechen und deren Unterstützung langfristig gewinnen. Anhand von ausgewählten Beispielen werden verschiedene Aspekte des Erfolgs in Spendergewinnung und -bindung dargestellt und deren Anwendbarkeit im Kultursektor zur Diskussion gestellt.

 
Workshop - Option 3B

Das Unmögliche Möglich machen - Philanthropie für Alle!

Esther Widmer
Erbprozent Kultur, CH

Dass finanzielles Engagement für die Kultur nicht nur Wohlhabenden und Unternehmen vorbehalten ist, zeigt die Schweizer Stiftung erbprozent kultur: die Stiftung schafft eine niederschwellige Form der Philanthropie und damit ein breites gesamtgesellschaftliches Engagement für Kunst & Kultur. Das Prinzip:  Jede/r kann 1 % des zukünftigen Nachlasses in Form eines Erbversprechens für die Kultur stiften. Nach dem Tod wird dieses Erbprozent in Form von Kulturunterstützung der nachkommenden Generation überlassen. Ein Projekt, das weit über das Finanzielle hinauswirkt, aber tief und breit in die Kultur eines Landes hineinwirkt?
 

 
Workshop - Option 3C

Wie man die Kultur mit dem Sozialen verbindet - innovative Kulturinitiativen zeigen es vor

Unternehmen und Spender/innen interessieren sich heute vermehrt für Spende- und Sponsoringmöglichkeiten von Kulturinstitutionen,  die in ihren Projekten sowohl den kulturellen, als auch den sozialen Zweck erfüllen. Genau diese Verbindung gilt es im Fundraising und Sponsoring auszuarbeiten, um mehr private Förderer zu gewinnen. Lassen Sie sich in diesem Vortrag für Ihr Fundraising und Sponsoring inspirieren!

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Helmut Syrch
ich bin O.K., Wien, Fundraising für Tanz & soziale Inklusion

Angelika Lošek
superar, Wien, Fundraising für Musik & kulturelle Bildung

 

 
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