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Das Programm im Detail

Hier finden Sie alle Informationen rund um das Programm.

 

 

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Eröffnung, 9.30 Uhr



ERÖFFNUNG
9.30-9.45 Uhr

Zwischen Hasspostings und Flowerrain: Was Kommunikation für die Zivilgesellschaft bedeutet.

Klaus Schwertner
Caritas der Erzdiözese Wien

Klaus Schwertner beleuchtet in dieser Eröffnungsrede, wie Zivilgesellschaften mit Hilfe von (sozialen) Medien und Kommunikation zur demokratischen Entwicklung beitragen können. Er zeigt sowohl auf, wo sich Grenzen als auch Möglichkeiten ergeben und wie Sie sich als NPO aktiv daran beteiligen können, Menschen am Rand der Gesellschaft eine stärkere Stimme zu geben. 

Darüber hinaus zeigt er an aktuellen Beispielen, wie Sie mit Hasspostings umgehen können und wodurch relevante Reichweiten und Multiplikatoren für die eigenen Themen und Inhalte erreicht werden können.

Mehr über Klaus Schwertner erfahren Sie hier.
 


 



ERÖFFNUNG
9.30-9.45 Uhr

Zwischen Hasspostings und Flowerrain: Was Kommunikation für die Zivilgesellschaft bedeutet.

Klaus Schwertner
Caritas der Erzdiözese Wien

Klaus Schwertner beleuchtet in dieser Eröffnungsrede, wie Zivilgesellschaften mit Hilfe von (sozialen) Medien und Kommunikation zur demokratischen Entwicklung beitragen können. Er zeigt sowohl auf, wo sich Grenzen als auch Möglichkeiten ergeben und wie Sie sich als NPO aktiv daran beteiligen können, Menschen am Rand der Gesellschaft eine stärkere Stimme zu geben. 

Darüber hinaus zeigt er an aktuellen Beispielen, wie Sie mit Hasspostings umgehen können und wodurch relevante Reichweiten und Multiplikatoren für die eigenen Themen und Inhalte erreicht werden können.

Mehr über Klaus Schwertner erfahren Sie hier.
 


 

 
Session 1, 9.45-11.00 Uhr
 



KEYNOTE

9.45-10.30 Uhr

Watzlawicks Axiome und der Kommunikation neue Kleider im Digital Age

Andrea Köhler-Ludescher
www.koehler-ludescher.at

Alexa, Algorithmen und Affinity-App. Not Content, but Context is King?! Zahlreiche alte Phänomene mit neuen Namen machen des Kaisers neue Kleider. Welche Kommunikation bringt mich ans Ziel? bleibt dabei der zeitlose Tenor. Wieviel Digitalisierung verträgt der Mensch? wird kritisch hinterfragt. Mit den Grundelementen der menschlichen Kommunikation hat sich der Weltösterreicher und Kommunikationsforscher Paul Watzlawick, der in Palo Alto lebte, bereits in den 60er Jahren beschäftigt. Die Beziehungsebene dominiert die Inhaltsebene, hat Watzlawick formuliert; und dass das semantische Potential der „analogen“ Kommunikation wesentlich höher ist als jenes der „digitalen“ Kommunikation, die ihrerseits jedoch für die erforderliche logische Syntax sorgt. Die Keynote zeigt Aspekte der fünf Axiome auf, die wir angesichts des Hypes der Digitalisierung kommunikativ berücksichtigen sollten, um nachhaltig konstruktive (Kunden-)Beziehungen zu gestalten.

Mehr über Andrea Köhler-Ludescher erfahren Sie hier.

 


 


KEYNOTE
10.30-11.00 Uhr

Virtual-Reality - Im Einsatz für den guten Zweck

Thilo Hagendorff
Universität Tübingen

Virtual-Reality-Datenbrillen ermöglichen eine hohe Immersion beim Konsum entsprechender medialer Inhalte. Immersion meint, dass man sozusagen Teil des medialen Geschehens ist und in das Geschehen „eintaucht“. Dabei können die gezeigten Medieninhalte unmittelbar emotional nachempfunden werden. Virtual-Reality-Technologien können in diesem Sinne dazu eingesetzt werden, um Menschen auf sehr wirkungsvolle Weise für Handlungszusammenhänge zu sensibilisieren, mit denen sie anderweitig nicht in Kontakt kämen. Diesen Umstand können NGOs beispielsweise aus den Bereichen Menschenrechte, Umweltschutz, Tierschutz etc. für sich nutzen, um mehr Unterstützer für ihre Anliegen zu erhalten und möglicherweise soziale Veränderungen anzuregen. Der Vortrag soll anhand konkreter Beispiele zeigen, wie NGOs die Virtual-Reality-Technologie im Rahmen ihrer Kampagnen nutzen, welche Implikationen und Medienwirkungen der Einsatz dieser Technologie mit sich bringt und wo eventuell auch Schattenseiten der Technologie liegen können.
 

Mehr über Thilo Hagendorff erfahren Sie hier.

 


 

 

 



KEYNOTE

9.45-10.30 Uhr

Watzlawicks Axiome und der Kommunikation neue Kleider im Digital Age

Andrea Köhler-Ludescher
www.koehler-ludescher.at

Alexa, Algorithmen und Affinity-App. Not Content, but Context is King?! Zahlreiche alte Phänomene mit neuen Namen machen des Kaisers neue Kleider. Welche Kommunikation bringt mich ans Ziel? bleibt dabei der zeitlose Tenor. Wieviel Digitalisierung verträgt der Mensch? wird kritisch hinterfragt. Mit den Grundelementen der menschlichen Kommunikation hat sich der Weltösterreicher und Kommunikationsforscher Paul Watzlawick, der in Palo Alto lebte, bereits in den 60er Jahren beschäftigt. Die Beziehungsebene dominiert die Inhaltsebene, hat Watzlawick formuliert; und dass das semantische Potential der „analogen“ Kommunikation wesentlich höher ist als jenes der „digitalen“ Kommunikation, die ihrerseits jedoch für die erforderliche logische Syntax sorgt. Die Keynote zeigt Aspekte der fünf Axiome auf, die wir angesichts des Hypes der Digitalisierung kommunikativ berücksichtigen sollten, um nachhaltig konstruktive (Kunden-)Beziehungen zu gestalten.

Mehr über Andrea Köhler-Ludescher erfahren Sie hier.

 


 


KEYNOTE
10.30-11.00 Uhr

Virtual-Reality - Im Einsatz für den guten Zweck

Thilo Hagendorff
Universität Tübingen

Virtual-Reality-Datenbrillen ermöglichen eine hohe Immersion beim Konsum entsprechender medialer Inhalte. Immersion meint, dass man sozusagen Teil des medialen Geschehens ist und in das Geschehen „eintaucht“. Dabei können die gezeigten Medieninhalte unmittelbar emotional nachempfunden werden. Virtual-Reality-Technologien können in diesem Sinne dazu eingesetzt werden, um Menschen auf sehr wirkungsvolle Weise für Handlungszusammenhänge zu sensibilisieren, mit denen sie anderweitig nicht in Kontakt kämen. Diesen Umstand können NGOs beispielsweise aus den Bereichen Menschenrechte, Umweltschutz, Tierschutz etc. für sich nutzen, um mehr Unterstützer für ihre Anliegen zu erhalten und möglicherweise soziale Veränderungen anzuregen. Der Vortrag soll anhand konkreter Beispiele zeigen, wie NGOs die Virtual-Reality-Technologie im Rahmen ihrer Kampagnen nutzen, welche Implikationen und Medienwirkungen der Einsatz dieser Technologie mit sich bringt und wo eventuell auch Schattenseiten der Technologie liegen können.
 

Mehr über Thilo Hagendorff erfahren Sie hier.

 


 

 

 
Pause, 11.00 - 11.30 Uhr

 

 


 

 

 


 

 
Session 2, 11.30 - 12.30 Uhr
 



KEYNOTE

11.30-12.00 Uhr

Lies, propaganda and fake news – eine Herausforderung auch für NPOs?

Fritz Jergitsch
Die Tagespresse

Fake News scheinen allgegenwärtig. Aber manipulieren sie das Weltgeschehen wirklich? Was kann man gegen sie tun? Und was hat das alles mit NPOs zu tun? Darüber spricht der professionelle Fake News Verfasser und Gründer der Onlinesatire "Die Tagespresse". 

Mehr über Fritz Jergitsch erfahren Sie hier.
 

 


KEYNOTE

12.00-12.30 Uhr

Präsenz im öffentlichen Raum – Ein „altes“ Medium mit Zukunft

Marcus Zinn
EPAMEDIA

Das Plakat ist eines der ältesten Medien überhaupt und bis heute einer der effizientesten Kanäle um schnell und einfach viele Menschen zu erreichen und kurze, prägnante Botschaften zu senden.
Einerseits hat dieses Medium nichts von seiner Stärke eingebüßt, Aufmerksamkeit im öffentlichen Raum zu schaffen und andererseits bieten die technischen Entwicklungen und die Digitalisierung auch den bekannten Außenwerbe-Medien für kommunikations-intensive Themen neue Möglichkeiten.

Anhand von wenigen Zahlen und vielen Beispielen soll die Keynote Ideen, Möglichkeiten und Anregungen zeigen, wie mit einem traditionellen Medium für die Anliegen von NPO´s sinnvoll und effektiv gearbeitet werden kann.

Mehr über Marcus Zinn erfahren Sie hier.

 


 

 



KEYNOTE

11.30-12.00 Uhr

Lies, propaganda and fake news – eine Herausforderung auch für NPOs?

Fritz Jergitsch
Die Tagespresse

Fake News scheinen allgegenwärtig. Aber manipulieren sie das Weltgeschehen wirklich? Was kann man gegen sie tun? Und was hat das alles mit NPOs zu tun? Darüber spricht der professionelle Fake News Verfasser und Gründer der Onlinesatire "Die Tagespresse". 

Mehr über Fritz Jergitsch erfahren Sie hier.
 

 


KEYNOTE

12.00-12.30 Uhr

Präsenz im öffentlichen Raum – Ein „altes“ Medium mit Zukunft

Marcus Zinn
EPAMEDIA

Das Plakat ist eines der ältesten Medien überhaupt und bis heute einer der effizientesten Kanäle um schnell und einfach viele Menschen zu erreichen und kurze, prägnante Botschaften zu senden.
Einerseits hat dieses Medium nichts von seiner Stärke eingebüßt, Aufmerksamkeit im öffentlichen Raum zu schaffen und andererseits bieten die technischen Entwicklungen und die Digitalisierung auch den bekannten Außenwerbe-Medien für kommunikations-intensive Themen neue Möglichkeiten.

Anhand von wenigen Zahlen und vielen Beispielen soll die Keynote Ideen, Möglichkeiten und Anregungen zeigen, wie mit einem traditionellen Medium für die Anliegen von NPO´s sinnvoll und effektiv gearbeitet werden kann.

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Mittagspause, 12.30 - 13.30 Uhr

 


 


 
Workshops, 13.30 - 14.30 Uhr

Die Workshops finden parallel statt.


WORKSHOP 
13.30-14.30 Uhr

Das Filmstudio aus der Hosentasche!

Florian Platter
FILMFALT Media

Videos mit dem Smartphone selbstständig drehen und schneiden. Einfach. Schnell. Authentisch.
Wussten Sie, dass heutzutage Werbespots, TV-Beitrage und sogar ganze Kinofilme in höchster Qualität mit dem Smartphone gedreht werden? Ob Bentley, BBC oder die Österreichischen Bundesbahnen: sie alle integrieren Handyfilme erfolgreich in Ihre Unternehmenskommunikation. Befüllen Sie ihren Social-Media-Kanal mit aktuellen, authentischen und hochwertigen Content. Tagesaktuell, kostengünstig, kinderleicht.

Wir alle haben unser Smartphone immer dabei und übersehen gerne, dass es weit mehr kann als bloß telefonieren. Es ist eine leistungsfähige Kamera und ein kostengünstiges Marketinginstrument. Informieren oder unterhalten Sie Ihre SpenderInnen. Gewähren Sie Ihnen einen exklusiven Blick hinter die Kulissen. Präsentieren Sie Ihre Organisation oder Ihr Projekt.  Setzen Sie Ihre Organisation positiv und authentisch in Szene. Erzählen Sie selbst Ihre Geschichte(n).

Wie Sie das erfolgreich umsetzen können, zeige ich Ihnen in diesem 1-stündigen Workshop. 
 

Workshop-Niveau: für alle geeignet


Mehr über Florian Platter erfahren Sie hier.
 

 


WORKSHOP 
13.30-14.30 Uhr

Der Newsletter ist tot. Lang lebe der Newsletter.

Andreas Gärtner
Reichl und Partner eMarketing GmbH

Oft genutzt und dennoch vielfach unterschätzt: Newslettermarketing kann – richtig eingesetzt – ein enorm wirkungsvolles Werkzeug sein. Aufgrund der rasanten Verbreitung von mobilen Devices und der Tatsache, dass private wie berufliche E–Mails einer der häufigsten Nutzungsfälle am eigenen Smartphone sind, ist der Newsletter eine der direktesten Kontaktmöglichkeiten hin zum User. Die Einstiegsbarrieren für den Versand von Newslettern sind gering, doch gerade deswegen kommt es darauf an, einige wichtige Aspekte zu berücksichtigen. Dann steht dem erfolgreichen Aufbau des eigenen Newslettermarketings nichts mehr im Weg!

In diesem Workshop widmen wir uns allgemeinen Tipps und Tricks für den Aufbau eines effizienten Newslettermarketings (Strategie, Zielsetzung, Tools, Content, Erfolgsmessung, Datenschutz) sowie Vorschlägen für Einsatzmöglichkeiten bei NPOs. Abgerundet wird der Workshop durch den Austausch persönlicher Erfahrungen und Fragen in kleinen Gruppen sowie ausreichend Möglichkeit zur Diskussion eigener Cases (entweder während des Workshops oder gerne auch danach).
 

Workshopniveau: für alle geeignet
 

Mehr über Andreas Gärtner erfahren Sie hier



 

Die Workshops finden parallel statt.


WORKSHOP 
13.30-14.30 Uhr

Das Filmstudio aus der Hosentasche!

Florian Platter
FILMFALT Media

Videos mit dem Smartphone selbstständig drehen und schneiden. Einfach. Schnell. Authentisch.
Wussten Sie, dass heutzutage Werbespots, TV-Beitrage und sogar ganze Kinofilme in höchster Qualität mit dem Smartphone gedreht werden? Ob Bentley, BBC oder die Österreichischen Bundesbahnen: sie alle integrieren Handyfilme erfolgreich in Ihre Unternehmenskommunikation. Befüllen Sie ihren Social-Media-Kanal mit aktuellen, authentischen und hochwertigen Content. Tagesaktuell, kostengünstig, kinderleicht.

Wir alle haben unser Smartphone immer dabei und übersehen gerne, dass es weit mehr kann als bloß telefonieren. Es ist eine leistungsfähige Kamera und ein kostengünstiges Marketinginstrument. Informieren oder unterhalten Sie Ihre SpenderInnen. Gewähren Sie Ihnen einen exklusiven Blick hinter die Kulissen. Präsentieren Sie Ihre Organisation oder Ihr Projekt.  Setzen Sie Ihre Organisation positiv und authentisch in Szene. Erzählen Sie selbst Ihre Geschichte(n).

Wie Sie das erfolgreich umsetzen können, zeige ich Ihnen in diesem 1-stündigen Workshop. 
 

Workshop-Niveau: für alle geeignet


Mehr über Florian Platter erfahren Sie hier.
 

 


WORKSHOP 
13.30-14.30 Uhr

Der Newsletter ist tot. Lang lebe der Newsletter.

Andreas Gärtner
Reichl und Partner eMarketing GmbH

Oft genutzt und dennoch vielfach unterschätzt: Newslettermarketing kann – richtig eingesetzt – ein enorm wirkungsvolles Werkzeug sein. Aufgrund der rasanten Verbreitung von mobilen Devices und der Tatsache, dass private wie berufliche E–Mails einer der häufigsten Nutzungsfälle am eigenen Smartphone sind, ist der Newsletter eine der direktesten Kontaktmöglichkeiten hin zum User. Die Einstiegsbarrieren für den Versand von Newslettern sind gering, doch gerade deswegen kommt es darauf an, einige wichtige Aspekte zu berücksichtigen. Dann steht dem erfolgreichen Aufbau des eigenen Newslettermarketings nichts mehr im Weg!

In diesem Workshop widmen wir uns allgemeinen Tipps und Tricks für den Aufbau eines effizienten Newslettermarketings (Strategie, Zielsetzung, Tools, Content, Erfolgsmessung, Datenschutz) sowie Vorschlägen für Einsatzmöglichkeiten bei NPOs. Abgerundet wird der Workshop durch den Austausch persönlicher Erfahrungen und Fragen in kleinen Gruppen sowie ausreichend Möglichkeit zur Diskussion eigener Cases (entweder während des Workshops oder gerne auch danach).
 

Workshopniveau: für alle geeignet
 

Mehr über Andreas Gärtner erfahren Sie hier



 

 
Pause, 14.30-14.50 Uhr

 


 

 


 

 
Workshops, 14.50 - 15.50 Uhr

Die Workshops finden parallel statt.
 

!!!ACHTUNG ÄNDERUNG!!!

WORKSHOP 

14.50-15.50 Uhr

Boost your Influencer Marketing – Was Sie immer schon zum Thema Influencer Marketing wissen wollten, aber nicht zu fragen gewagt haben.

 


Daniela Gaigg
Mama Bloggerin "Die kleine Botin"

 


Claudia Winkler
Co-Gründer goood mobile

 

 

Sonja Gindl
Influencer Marketing Expertin


Anhand des Best Practice Beispiels des Social Business goood mobile erfahren Sie in diesem praktischen Workshop, die wesentlichen Schritte zur Entwicklung einer Influencer Strategie. Welche Überlegen braucht es dazu? Was gilt es bei der Zusammenarbeit mit Influencern zu beachten? Was sollte man auf keinen Fall tun?
 
Abgerundet wird der Workshop durch die Sichtweise einer erfolgreichen österreichischen Bloggerin – Daniela Gaigg – die Ihre Erfahrungen mit Ihnen teilen wird.

Freuen Sie sich auch auf eine abschließende interaktive Diskussion, in welcher die Expertinnen für konkrete Tipps und Erfahrungsaustausch zu individuellen Fragestellungen zur Verfügung stehen. Jede Frage ist willkommen!
 

Workshop-Niveau: für alle geeignet


Mehr über Sonja Gindl, Daniela GaiggClaudia Winkler, erfahren Sie bei Klick auf den jeweiligen Namen.

 

 

WORKSHOP 
14.50-15.50 Uhr

Design-Thinking für NPOs - SpenderInnen im Mittelpunkt

 

Miriam Nabinger
IBM Client Innovation Center



Paula Pototschnig
IBM Client Innovation Center

Auch NPOs müssen aus alten Denkmustern ausbrechen, um am hart umkämpften Spendermarkt bestehen zu können. Wie das gelingen kann? Durch Innovation und das Neu-Denken von sozialen Dienstleistungen. Und Design Thinking hilft Ihnen dabei!

Design Thinking ist eine Methodik um mit relevanten Zielgruppen zu interagieren und deren Bedürfnisse, Wünsche und Probleme zu verstehen. Der Ansatz orientiert sich an dem Resultat einer versatilen Gruppenarbeit um möglichst viele Ansatzpunkte festzustellen, und ist eine Kombination aus Verstehen, Beobachtung, Ideenfindung, Verfeinerung, Ausführung und Lernen sowie eine Art zu Denken und zu Arbeiten.

Im Rahmen des Workshops erhalten Sie einen kleinen Einblick in die Welt des Design Thinkings und dessen Einsatz in Non-Profit-Bereich.


Workshop-Niveau
: für alle geeignet


Mehr über Miriam Nabinger und Paula Pototschnig erfahren Sie hier. 
 


 

 

Die Workshops finden parallel statt.
 

!!!ACHTUNG ÄNDERUNG!!!

WORKSHOP 

14.50-15.50 Uhr

Boost your Influencer Marketing – Was Sie immer schon zum Thema Influencer Marketing wissen wollten, aber nicht zu fragen gewagt haben.

 


Daniela Gaigg
Mama Bloggerin "Die kleine Botin"

 


Claudia Winkler
Co-Gründer goood mobile

 

 

Sonja Gindl
Influencer Marketing Expertin


Anhand des Best Practice Beispiels des Social Business goood mobile erfahren Sie in diesem praktischen Workshop, die wesentlichen Schritte zur Entwicklung einer Influencer Strategie. Welche Überlegen braucht es dazu? Was gilt es bei der Zusammenarbeit mit Influencern zu beachten? Was sollte man auf keinen Fall tun?
 
Abgerundet wird der Workshop durch die Sichtweise einer erfolgreichen österreichischen Bloggerin – Daniela Gaigg – die Ihre Erfahrungen mit Ihnen teilen wird.

Freuen Sie sich auch auf eine abschließende interaktive Diskussion, in welcher die Expertinnen für konkrete Tipps und Erfahrungsaustausch zu individuellen Fragestellungen zur Verfügung stehen. Jede Frage ist willkommen!
 

Workshop-Niveau: für alle geeignet


Mehr über Sonja Gindl, Daniela GaiggClaudia Winkler, erfahren Sie bei Klick auf den jeweiligen Namen.

 

 

WORKSHOP 
14.50-15.50 Uhr

Design-Thinking für NPOs - SpenderInnen im Mittelpunkt

 

Miriam Nabinger
IBM Client Innovation Center



Paula Pototschnig
IBM Client Innovation Center

Auch NPOs müssen aus alten Denkmustern ausbrechen, um am hart umkämpften Spendermarkt bestehen zu können. Wie das gelingen kann? Durch Innovation und das Neu-Denken von sozialen Dienstleistungen. Und Design Thinking hilft Ihnen dabei!

Design Thinking ist eine Methodik um mit relevanten Zielgruppen zu interagieren und deren Bedürfnisse, Wünsche und Probleme zu verstehen. Der Ansatz orientiert sich an dem Resultat einer versatilen Gruppenarbeit um möglichst viele Ansatzpunkte festzustellen, und ist eine Kombination aus Verstehen, Beobachtung, Ideenfindung, Verfeinerung, Ausführung und Lernen sowie eine Art zu Denken und zu Arbeiten.

Im Rahmen des Workshops erhalten Sie einen kleinen Einblick in die Welt des Design Thinkings und dessen Einsatz in Non-Profit-Bereich.


Workshop-Niveau
: für alle geeignet


Mehr über Miriam Nabinger und Paula Pototschnig erfahren Sie hier. 
 


 

 

 
Pause, 15.50 - 16.00 Uhr

 


 

 
Session 3, 16.00 - 16.30 Uhr
 



KEYNOTE

16.00-16.20 Uhr

E-Privacy: Was Sie schon immer über den Schutz Ihrer Privatsphäre wissen wollten

Ursula Illibauer
Wirtschaftkammer Österreich

Die Europäische Kommission setzt mit der neuen ePrivacy Verordnung das letzte Bruchstück im europäischen Datenschutz. Gibt die EU-Datenschutz-Grundverordnung allgemeine Regelungen für die Verarbeitung personenbezogener Daten vor, überarbeitet die ePrivacy die geltende Richtlinie für elektronische Kommunikation und enthält Regelungen für Webtracking, Cookies und unerbetene elektronische Kommunikation (Spam). Vielfach bringt sie strengere Regelungen und eingeschränkte Handhabe für die Wirtschaft mit sich. Da die Verhandlungen zwischen EU-Kommission, Rat und Parlament noch völlig am Anfang stehen, ist aber noch alles offen. Es bleibt spannend!

Mehr über Ursula Illibauer erfahren Sie hier.
 

 



WRAP UP

16.20-16.30 Uhr

Wir fassen den Tag zusammen!
Diana Köhle


 


 

 



KEYNOTE

16.00-16.20 Uhr

E-Privacy: Was Sie schon immer über den Schutz Ihrer Privatsphäre wissen wollten

Ursula Illibauer
Wirtschaftkammer Österreich

Die Europäische Kommission setzt mit der neuen ePrivacy Verordnung das letzte Bruchstück im europäischen Datenschutz. Gibt die EU-Datenschutz-Grundverordnung allgemeine Regelungen für die Verarbeitung personenbezogener Daten vor, überarbeitet die ePrivacy die geltende Richtlinie für elektronische Kommunikation und enthält Regelungen für Webtracking, Cookies und unerbetene elektronische Kommunikation (Spam). Vielfach bringt sie strengere Regelungen und eingeschränkte Handhabe für die Wirtschaft mit sich. Da die Verhandlungen zwischen EU-Kommission, Rat und Parlament noch völlig am Anfang stehen, ist aber noch alles offen. Es bleibt spannend!

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WRAP UP

16.20-16.30 Uhr

Wir fassen den Tag zusammen!
Diana Köhle


 


 

 
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