member of




Kooperationspartner von

member of




Kooperationspartner von

 
Das Programm im Detail
     
ab 8.45 Uhr   Begrüßungskaffee und Anmeldung
9.30 Uhr   Eröffnung  
9.45 Uhr   Session 1
11.15 Uhr   Pause
11.45 Uhr   Session 2
12.30 Uhr   Mittagspause  
13.30 Uhr   Session 3
15.15 Uhr   Pause
15.45 Uhr   Session 4
ab 16.30 Uhr   Ende Spendentag
     

 



     
ab 8.45 Uhr   Begrüßungskaffee und Anmeldung
9.30 Uhr   Eröffnung  
9.45 Uhr   Session 1
11.15 Uhr   Pause
11.45 Uhr   Session 2
12.30 Uhr   Mittagspause  
13.30 Uhr   Session 3
15.15 Uhr   Pause
15.45 Uhr   Session 4
ab 16.30 Uhr   Ende Spendentag
     

 



 
Eröffnung, 09.30 Uhr
 
 

 
 

 
Session 1, 9.45 - 11.15 Uhr

 

9.45 Uhr - Eröffnungskeynote

Wofür Fundraising Wissenschaft braucht?

Dr. Kai Fischer
MISSION-BASED CONSULTING

Ohne Wissenschaft ist Fundraising blind. Wollen wir Fundraising weiter entwickeln, brauchen wir mehr Licht und Erkenntnisse, die die Wissenschaft liefern könnte. Denn eine Reihe von Annahmen, die im Fundraising vielfach erzählt werden, sind nicht immer gültig und Wissenschaft hält eine Reihe von Überraschungen für Fundraiser/innen bereit. Und schließlich hilft Wissenschaft den wissenschaftstheoretischen Standort jedes/r Fundraiser/in kritisch zu hinterfragen.
 

Referent:    
     
 

Dr. Kai Fischer
MISSION-BASED CONSULTING

 
 


10.30 Uhr - Keynote

Eight mechanisms that drive charitable giving

Pamala Wiepking
Erasmus University Rotterdam, NL

Why do people make donations to charitable causes? Based on a literature review of over 550 empirical journal articles René Bekkers and Pamala Wiepking derived eight mechanisms that explain why people give. These mechanisms are: (1) awareness of need; (2) solicitation; (3) costs and benefits; (4) altruism; (5) reputation; (6) psychological benefits; (7) values; (8) efficacy. In this keynote, Pamala will explain these mechanisms and their relevance for fundraising organisations.

Referentin:    
     
 

Pamala Wiepking
Erasmus University Rotterdam, NL

 


 

 

9.45 Uhr - Eröffnungskeynote

Wofür Fundraising Wissenschaft braucht?

Dr. Kai Fischer
MISSION-BASED CONSULTING

Ohne Wissenschaft ist Fundraising blind. Wollen wir Fundraising weiter entwickeln, brauchen wir mehr Licht und Erkenntnisse, die die Wissenschaft liefern könnte. Denn eine Reihe von Annahmen, die im Fundraising vielfach erzählt werden, sind nicht immer gültig und Wissenschaft hält eine Reihe von Überraschungen für Fundraiser/innen bereit. Und schließlich hilft Wissenschaft den wissenschaftstheoretischen Standort jedes/r Fundraiser/in kritisch zu hinterfragen.
 

Referent:    
     
 

Dr. Kai Fischer
MISSION-BASED CONSULTING

 
 


10.30 Uhr - Keynote

Eight mechanisms that drive charitable giving

Pamala Wiepking
Erasmus University Rotterdam, NL

Why do people make donations to charitable causes? Based on a literature review of over 550 empirical journal articles René Bekkers and Pamala Wiepking derived eight mechanisms that explain why people give. These mechanisms are: (1) awareness of need; (2) solicitation; (3) costs and benefits; (4) altruism; (5) reputation; (6) psychological benefits; (7) values; (8) efficacy. In this keynote, Pamala will explain these mechanisms and their relevance for fundraising organisations.

Referentin:    
     
 

Pamala Wiepking
Erasmus University Rotterdam, NL

 


 

 
Pause 11.15 bis 11.45 Uhr

 


 


 
Session 2, 11.45 - 12.30 Uhr

11.45 Uhr - Keynote

Die Ursachen des Spendens aus psychologischer Sicht

Dr. Stephan Dickert
School of Business and Management | Queen Mary University of London

Dieser Vortrag gibt einen Überblick über die emotionalen und kognitiven Prozesse, die durch unterschiedliche Informationen in Spendenaufrufen ausgelöst werden können. Psychologische Mechanismen wie z.B. der Einfluss von mentalen Bildern, Aufmerksamkeit, Mitgefühl und sozialen Normen werden im Zusammenhang mit unterschiedlichen Präsentationsformen von Hilfsprojekten diskutiert. Speziell die Auswirkung von Statistiken in Spendenaufrufen wird oftmals unterschiedlich interpretiert und kann positive sowie negative Effekte auf die Spendenmotivation haben.

Referent:
   
     
 

Dr. Stephan Dickert
School of Business and Management | Queen Mary University of London

  


 

11.45 Uhr - Keynote

Die Ursachen des Spendens aus psychologischer Sicht

Dr. Stephan Dickert
School of Business and Management | Queen Mary University of London

Dieser Vortrag gibt einen Überblick über die emotionalen und kognitiven Prozesse, die durch unterschiedliche Informationen in Spendenaufrufen ausgelöst werden können. Psychologische Mechanismen wie z.B. der Einfluss von mentalen Bildern, Aufmerksamkeit, Mitgefühl und sozialen Normen werden im Zusammenhang mit unterschiedlichen Präsentationsformen von Hilfsprojekten diskutiert. Speziell die Auswirkung von Statistiken in Spendenaufrufen wird oftmals unterschiedlich interpretiert und kann positive sowie negative Effekte auf die Spendenmotivation haben.

Referent:
   
     
 

Dr. Stephan Dickert
School of Business and Management | Queen Mary University of London

  


 

 
Mittagspause, 12.30 - 13.30 Uhr

 


 


 
Session 3, 13.30 - 15.15 Uhr

13.30 Uhr - Workshop

Workshop 1: Was ist eine Spende aus steuerlicher Sicht?

Mag. Beatrix Pausz
BDO Austria GmbH

Im Fundraisingalltag stellt sich oft die Frage, ob eine Zuwendung eine Spende ist oder zum Beispiel unter Sponsoring fällt. Was ist eine Spende eigentlich genau? Wo beginnt sie im steuerlichen Sinn und wo hört sie auf? In diesem Workshop wird der Begriff der Zuwendung (Spende) definiert und Geld- von Sachzuwendungen abgegrenzt. Außerdem erfahren Sie, ab wann eine Gegenleistung vorliegt und wie der gemeine Wert einer Spende definiert wird.
 

Referentin:    
     
 

Mag. Beatrix Pausz
BDO Austria GmbH

  

 

13.30 Uhr - Workshop

Workshop 2: Spendenumfragen richtig lesen

Mag. Dr. Claudia Pass
Mag. Dr. Bernhard Hofer
Public Opinion GmbH/Institut für Sozialforschung Linz

Was können Spenden-Umfragen leisten? Wie sind sie zu lesen und zu interpretieren?  Welche Zusatzinformationen braucht man, um seriöse Aussagen treffen zu können? Und wo liegen die Grenzen der Brauchbarkeit von Daten?

Anhand ausgewählter Umfragedaten der letzten Jahre soll in diesem Workshop aufgezeigt werden, wie (Spenden-)Umfragen richtig gelesen und vor allem für die eigene Organisation nutzbar gemacht werden können. Eine Checkliste mit den wichtigsten Grunddaten soll den Teilnehmer/innen helfen, allfällige Ungereimtheiten und Falschinterpretationen möglichst hintanzuhalten. 

 
Referenten:    
     

 

Mag. Dr. Claudia Pass
Public Opinion GmbH/Institut für Sozialforschung Linz

 
     
  Mag. Dr. Bernhard Hofer
Public Opinion GmbH/Institut für Sozialforschung Linz
 
 

 

13.30 Uhr - Workshop

Workshop 3: Was FundraiserInnen aus der Anthropologie bzw. Ethnologie lernen können

Dr. Kai Fischer
MISSION-BASED CONSULTING

Anthropologie und Ethnologie kennen neben Märkten auch Gaben als Formen des Austausches. Dr. Kai Fischer wird in seinem Workshop argumentieren, dass Spenden Gaben sind und mit ihnen deshalb soziale Beziehungen gestiftet und symbolisiert werden. Fragt man weiter nach den unterschiedlichen Qualitäten von Beziehungen, die im Fundraising eingegangen werden, werden unterschiedliche Gebe-Logiken deutlich. Kai Fischer fragt danach, wie diese für das Fundraising nutzbar gemacht werden können.
 

Referent:    
     
 

Dr. Kai Fischer
MISSION-BASED CONSULTING

 


13.30 Uhr - Workshop

Workshop 1: Was ist eine Spende aus steuerlicher Sicht?

Mag. Beatrix Pausz
BDO Austria GmbH

Im Fundraisingalltag stellt sich oft die Frage, ob eine Zuwendung eine Spende ist oder zum Beispiel unter Sponsoring fällt. Was ist eine Spende eigentlich genau? Wo beginnt sie im steuerlichen Sinn und wo hört sie auf? In diesem Workshop wird der Begriff der Zuwendung (Spende) definiert und Geld- von Sachzuwendungen abgegrenzt. Außerdem erfahren Sie, ab wann eine Gegenleistung vorliegt und wie der gemeine Wert einer Spende definiert wird.
 

Referentin:    
     
 

Mag. Beatrix Pausz
BDO Austria GmbH

  

 

13.30 Uhr - Workshop

Workshop 2: Spendenumfragen richtig lesen

Mag. Dr. Claudia Pass
Mag. Dr. Bernhard Hofer
Public Opinion GmbH/Institut für Sozialforschung Linz

Was können Spenden-Umfragen leisten? Wie sind sie zu lesen und zu interpretieren?  Welche Zusatzinformationen braucht man, um seriöse Aussagen treffen zu können? Und wo liegen die Grenzen der Brauchbarkeit von Daten?

Anhand ausgewählter Umfragedaten der letzten Jahre soll in diesem Workshop aufgezeigt werden, wie (Spenden-)Umfragen richtig gelesen und vor allem für die eigene Organisation nutzbar gemacht werden können. Eine Checkliste mit den wichtigsten Grunddaten soll den Teilnehmer/innen helfen, allfällige Ungereimtheiten und Falschinterpretationen möglichst hintanzuhalten. 

 
Referenten:    
     

 

Mag. Dr. Claudia Pass
Public Opinion GmbH/Institut für Sozialforschung Linz

 
     
  Mag. Dr. Bernhard Hofer
Public Opinion GmbH/Institut für Sozialforschung Linz
 
 

 

13.30 Uhr - Workshop

Workshop 3: Was FundraiserInnen aus der Anthropologie bzw. Ethnologie lernen können

Dr. Kai Fischer
MISSION-BASED CONSULTING

Anthropologie und Ethnologie kennen neben Märkten auch Gaben als Formen des Austausches. Dr. Kai Fischer wird in seinem Workshop argumentieren, dass Spenden Gaben sind und mit ihnen deshalb soziale Beziehungen gestiftet und symbolisiert werden. Fragt man weiter nach den unterschiedlichen Qualitäten von Beziehungen, die im Fundraising eingegangen werden, werden unterschiedliche Gebe-Logiken deutlich. Kai Fischer fragt danach, wie diese für das Fundraising nutzbar gemacht werden können.
 

Referent:    
     
 

Dr. Kai Fischer
MISSION-BASED CONSULTING

 


 
 

14.30 Uhr - Keynote

Die nächste Generation der Philantrophie - Engagement vermögender Erben

Jutta Schrötgens
Universität Hamburg, D

Im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie wurde das Engagement von jungen vermögenden Erben anhand qualitativer Interviews untersucht. Die Ergebnisse werden am Spendentag 2017 präsentiert. Hierbei wird auf verschiedene philanthropische Entwicklungsprozesse eingegangen und anhand von exemplarischen Beispielen deutlich, welche Anforderungen die jüngeren Großspender stellen. Neben der wissenschaftlichen findet auch eine strategische Betrachtung für das Fundraising der Zukunft statt.

Referentin:    
     
 

Jutta Schrötgens
Universität Hamburg, D

 

 


 

14.30 Uhr - Keynote

Die nächste Generation der Philantrophie - Engagement vermögender Erben

Jutta Schrötgens
Universität Hamburg, D

Im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie wurde das Engagement von jungen vermögenden Erben anhand qualitativer Interviews untersucht. Die Ergebnisse werden am Spendentag 2017 präsentiert. Hierbei wird auf verschiedene philanthropische Entwicklungsprozesse eingegangen und anhand von exemplarischen Beispielen deutlich, welche Anforderungen die jüngeren Großspender stellen. Neben der wissenschaftlichen findet auch eine strategische Betrachtung für das Fundraising der Zukunft statt.

Referentin:    
     
 

Jutta Schrötgens
Universität Hamburg, D

 

 


 

 
Pause 15.15 - 15.45

 


 


 
Session 4, 15.45 - 16.30 Uhr

15.45 Uhr - Abschlusskeynote

Die morgigen Spender und ihre Werte

Martina Schorn BA MA MA
Institut für Jugendkulturforschung

Die Wertewelten der Jugendlichen und jungen Erwachsenen sind, u.a. auch vor dem Hintergrund einer immer stärker auf Individualisierung abzielenden Gesellschaft, divers. Vor diesem Hintergrund wird sich Martina Schorn in ihrem Vortrag mit den unterschiedlichen Wertewelten Jugendlicher und junger Erwachsener auseinandersetzen und darstellen, in welchen Milieus die SpenderInnen von Morgen verortet sind und wie diese durch gemeinnützige Organisationen angesprochen werden können.

Referentin:    
     
 

Martina Schorn BA MA MA
Institut für Jugendkulturforschung

 

 


 

15.45 Uhr - Abschlusskeynote

Die morgigen Spender und ihre Werte

Martina Schorn BA MA MA
Institut für Jugendkulturforschung

Die Wertewelten der Jugendlichen und jungen Erwachsenen sind, u.a. auch vor dem Hintergrund einer immer stärker auf Individualisierung abzielenden Gesellschaft, divers. Vor diesem Hintergrund wird sich Martina Schorn in ihrem Vortrag mit den unterschiedlichen Wertewelten Jugendlicher und junger Erwachsener auseinandersetzen und darstellen, in welchen Milieus die SpenderInnen von Morgen verortet sind und wie diese durch gemeinnützige Organisationen angesprochen werden können.

Referentin:    
     
 

Martina Schorn BA MA MA
Institut für Jugendkulturforschung

 

 


 

 
Normal TextMedium TextLarge Text
 
Spendentag 2017 mit freundlicher Unterstützung von



 

 





 


 

 

Download Programmbroschüre

 

 



 

 





 


 

 

Download Programmbroschüre