Detailprogramm

 

9:00 Eröffnung

 

 

 

9:15 Grußworte 

Erika Winkler, Sozialministerium

 

 

   

 

9:25 Podiumsgespräch:

Trends und Herausforderungen im Freiwilligenwesen in Österreich 

Bernhard J. Hofer, Public Opinion Institut

Eva More-Hollerweger, NPO & SE Kompetenzzentrum, WU Wien

Der zweite Bericht zur Lage und zu den Perspektiven des Freiwilligen Engagements in Österreich und die Ergebnisse einer Organisationsbefragung zu den Rahmenbedingungen beschreiben die aktuelle Situation österreichischer Freiwilligenorganisationen. Eva More-Hollerweger und Bernhard J. Hofer besprechen die Ergebnisse und versuchen die wichtigsten Trends und Herausforderungen im Freiwilligenwesen zu skizzieren. 

 

 

 


9:45 Keynote I:

Current trends in Swedens volunteering sector (working title)

Andreas Ericsson, Socialforum.se (SWE)

 

 

 

  

10:15 Keynote II:

From corporatism to individualism – developments in Norwegian civil society

The Norwegian population's participation in voluntary organisations has been continuously high for decades, and is still among the highest in the world. However, the voluntary participation has become more oriented towards specific activities and organizational memberships are decreasing. Morten Johansen from The Association of NGOs will talk about how Norwegian NGOs are facing these trends and share best case practises.

 Morten Johansen, The Association of NGOs (NOR)
 

 

 

 

10:45 Kaffeepause

 

 


11:15 Keynote III: 

Freiwilliges Engagement und dessen Förderung in der Schweiz

Statistische Vergleiche zwischen Ländern bzw. unterschiedlichen Befragungen sind zwar heikel, jedoch haben gibt es doch Ähnlichkeiten in der Schweiz und Österreich. So zeigen detaillierte Zahlen spannende Unterschiede nach Einsatzbereichen.

Gerade für die Förderung des Engagements von Frauen ist die Übertragbarkeit der Kompetenzen aus der unbezahlten in die bezahlte Arbeit wichtig. In der Schweiz hat sich hierzu ein anerkannter, dreisprachiger Nachweis für freiwilliges und ehrenamtliches Engagement bewährt. Das Freiwilligen-Management muss in der Lage sein, die Kompetenzen der Freiwilligen und die Wirkung der Einsätze so zu dokumentieren, dass sie in der bezahlten Arbeitswelt verstanden werden. Verantwortliche für Freiwillige müssen sich als Freiwilligen-Manager fühlen und brauchen entsprechende Aus- und Weiterbildungen.

Mit Stufenmodellen entwickelt BENEVOL Rahmenbedingungen, um Ehrenamtliche emotional an die Organisationen zu binden und deren zeitliches Engagement auszuweiten.

Elsbeth Fischer-Roth, BENEVOL (SUI)
 

 

 

   

11:45 Keynote IV:

Neues vs. Altes Ehrenamt - Trends im Freiwilligenmangagement in Deutschland  

Mirko Schwärzel, Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (DEU)

 

 

 

   

12:30 Mittagspause

 

 

 

13:30 Working Groups

Im Rahmen der Working Group Session möchten wir gerne alle TeilnehmerInnen dazu einladen, eigene Gedanken und Ideen beizusteuern und somit gemeinsam wichtige Lösungsansätze für derzeitige Herausforderungen im österreichischen Freiwilligenwesen zu entwickeln. Basierend auf den vorangegangen Keynote-Präsentationen und eigenen Erfahrungen werden in Kleingruppen Perspektiven ausgetauscht und notwendige Handlungen zur Stärkung des österreichischen Freiwilligenwesens identifiziert. Durch die Session führt Anton Chung, freiberuflicher Trainer, Facilitator und Innovation Consultant.

 

 

 

15:30 Zusammenfassung & Ergebnisse 

 

 

9:00 Eröffnung

 

 

 

9:15 Grußworte 

Erika Winkler, Sozialministerium

 

 

   

 

9:25 Podiumsgespräch:

Trends und Herausforderungen im Freiwilligenwesen in Österreich 

Bernhard J. Hofer, Public Opinion Institut

Eva More-Hollerweger, NPO & SE Kompetenzzentrum, WU Wien

Der zweite Bericht zur Lage und zu den Perspektiven des Freiwilligen Engagements in Österreich und die Ergebnisse einer Organisationsbefragung zu den Rahmenbedingungen beschreiben die aktuelle Situation österreichischer Freiwilligenorganisationen. Eva More-Hollerweger und Bernhard J. Hofer besprechen die Ergebnisse und versuchen die wichtigsten Trends und Herausforderungen im Freiwilligenwesen zu skizzieren. 

 

 

 


9:45 Keynote I:

Current trends in Swedens volunteering sector (working title)

Andreas Ericsson, Socialforum.se (SWE)

 

 

 

  

10:15 Keynote II:

From corporatism to individualism – developments in Norwegian civil society

The Norwegian population's participation in voluntary organisations has been continuously high for decades, and is still among the highest in the world. However, the voluntary participation has become more oriented towards specific activities and organizational memberships are decreasing. Morten Johansen from The Association of NGOs will talk about how Norwegian NGOs are facing these trends and share best case practises.

 Morten Johansen, The Association of NGOs (NOR)
 

 

 

 

10:45 Kaffeepause

 

 


11:15 Keynote III: 

Freiwilliges Engagement und dessen Förderung in der Schweiz

Statistische Vergleiche zwischen Ländern bzw. unterschiedlichen Befragungen sind zwar heikel, jedoch haben gibt es doch Ähnlichkeiten in der Schweiz und Österreich. So zeigen detaillierte Zahlen spannende Unterschiede nach Einsatzbereichen.

Gerade für die Förderung des Engagements von Frauen ist die Übertragbarkeit der Kompetenzen aus der unbezahlten in die bezahlte Arbeit wichtig. In der Schweiz hat sich hierzu ein anerkannter, dreisprachiger Nachweis für freiwilliges und ehrenamtliches Engagement bewährt. Das Freiwilligen-Management muss in der Lage sein, die Kompetenzen der Freiwilligen und die Wirkung der Einsätze so zu dokumentieren, dass sie in der bezahlten Arbeitswelt verstanden werden. Verantwortliche für Freiwillige müssen sich als Freiwilligen-Manager fühlen und brauchen entsprechende Aus- und Weiterbildungen.

Mit Stufenmodellen entwickelt BENEVOL Rahmenbedingungen, um Ehrenamtliche emotional an die Organisationen zu binden und deren zeitliches Engagement auszuweiten.

Elsbeth Fischer-Roth, BENEVOL (SUI)
 

 

 

   

11:45 Keynote IV:

Neues vs. Altes Ehrenamt - Trends im Freiwilligenmangagement in Deutschland  

Mirko Schwärzel, Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (DEU)

 

 

 

   

12:30 Mittagspause

 

 

 

13:30 Working Groups

Im Rahmen der Working Group Session möchten wir gerne alle TeilnehmerInnen dazu einladen, eigene Gedanken und Ideen beizusteuern und somit gemeinsam wichtige Lösungsansätze für derzeitige Herausforderungen im österreichischen Freiwilligenwesen zu entwickeln. Basierend auf den vorangegangen Keynote-Präsentationen und eigenen Erfahrungen werden in Kleingruppen Perspektiven ausgetauscht und notwendige Handlungen zur Stärkung des österreichischen Freiwilligenwesens identifiziert. Durch die Session führt Anton Chung, freiberuflicher Trainer, Facilitator und Innovation Consultant.

 

 

 

15:30 Zusammenfassung & Ergebnisse 

 

 
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