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Sie suchen neue MitarbeiterInnen?
Bitte informieren Sie uns unter fva[at]fundraising.at! Wir stellen Ihre Job-Ausschreibungen aus den Bereichen Fundraising, Marketing und Öffentlichkeitsarbeit gerne kostenlos für Sie in die FVA-Jobbörse online. Außerdem wird Ihre Ausschreibung in den FVA-Newsletter übernommen. Bitte lassen Sie uns Ihre Stellenanzeigen als Word-Datei zukommen.

Ihr Vorteil:
Sie erreichen mit der FVA-Jobbörse genau die Menschen, die Sie suchen: ExpertInnen aus den Bereichen Fundraising, Öffentlichkeitsarbeit und Marketing.

Seit 1. März 2011 sind in Stelleninseraten verpflichtend Angaben zum Mindestentgelt zu machen. Stellenausschreibungen ohne Mindestgehalt werden nicht online gestellt.


Sie suchen einen Job?

Dann sind Sie hier richtig! Die FVA-Jobbörse ist die größte Plattform für Fundraising-Jobangebote in Österreich.
 

 
 
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JOBS
Fundraising- Manager (m/w/d) 09.07.2019

Arolsen Archives - International Center on Nazi Persecution

Aufgaben:

  • Konzeption einer Fundraising-Strategie
  • Entwicklung von Fundraising-Projekten, Aufbau und Pflege von Kontakten zu potenziellen Spendern, Schreiben von „Cases for Support“, Berichterstattung an die Spender
  • Aufbau und Leitung eines Fundraising-Teams


Wir erwarten:

  • Relevante Erfahrung in einem internationalen Umfeld und nachgewiesene Erfolge
  • Starke Sprachkenntnisse in schriftlichem Englisch und schriftlichem Deutsch; Kenntnisse einer dritten Sprache wären wünschenswert
  • Ein hohes Maß an Autonomie, Begeisterung, Energie, Verantwortungsbewusstsein und die Fähigkeit, sich mit unserer Mission / unseren Projekten zu identifizieren


Unser Angebot:

  • Ein leidenschaftliches Team mit viel Kompetenz
  • Eine betriebliche Altersvorsorge und Gesundheitsvorsorge
  • Eine gute Work-Life-Balance mit flexiblen Arbeitszeiten
  • Die Möglichkeit, von zu Hause zu arbeiten
  • Vergütung: 50.000 EUR – 70.000 EUR p.a. 

Anmerkungen:

Die Arolsen Archives sind ein internationales Zentrum über NS-Verfolgung mit dem weltweit umfassendsten Archiv zu den Opfern und Überlebenden des National-sozialismus. Die Sammlung mit Hinweisen zu rund 17,5 Millionen Menschen gehört zum UNESCO-Weltdokumentenerbe. Sie beinhaltet Dokumente zu den verschiedenen Opfergruppen des NS-Regimes und ist eine wichtige Wissensquelle für die heutige Gesellschaft.
 
Die Bundesregierung finanziert unsere Aktivitäten und wird uns auch weiterhin unter-stützen. Da Rechtsextremismus unsere Demokratien bedroht und die Leugnung des Holocaust zunimmt, haben wir jedoch eine ehrgeizige Strategie entwickelt, um dem aktiv gegenüberzutreten. Wir möchten unsere einzigartige Sammlung weltweit leicht zugänglich machen und gezielte und innovative Angebote für einen breiten Nutzerkreis entwickeln – auch für die Generationen, für die der Zweite Weltkrieg nur Geschichte ist. Dazu benötigen wir zusätzliche Ressourcen und Unterstützer.
 
Als Fundraising-Manager werden Sie eine neue Abteilung einrichten und mit engagierten und tatkräftigen Menschen zusammenarbeiten, die sich alle dafür einsetzen, dass diese internationale Organisation für die heutige Gesellschaft relevant ist. 
 
Ihre Bewerbung 
Ihre schriftliche Bewerbung senden Sie bitte per E-Mail bis spätestens 30. August 2019 an die Arolsen Archives, hr@arolsen-archives.org. 
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Floriane Azoulay, Direktorin, 
floriane.azoulay@arolsen-archives.org, oder Herrn Steffen Baumheier, Stellvertretender Direktor, steffen.baumheier@arolsen-archives.org.
 
Bei gleicher Eignung werden schwerbehinderte Bewerber (m/w/d) bevorzugt berücksichtigt.


Bewerbungsfrist:

30.08.2019

Kontakt

Arolsen Archives - International Center on Nazi Persecution

Floriane Azoulay (Direktorin), Steffen Baumheier (stv. Direktor)

Große Allee 5-9

34454

Bad Arolsen, Germany


hr@arolsen-archives.org
(Bitte geben Sie bei der Bewerbung "FVA-Jobbörse" als Referenz an!)



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Jetzt zum SPENDENTAG
am 7. Mai anmelden.

 

 

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Stelleninserate

Novelle zum Gleichbehandlungsgesetz (GlBG) mit 1.8.2013

Mit der Novelle zum Gleichbehandlungsgesetz (GlBG) tritt mit 1. August 2013 eine Erweiterung der verpflichtenden Entgeltangabe bei der Stellenausschreibung in Kraft. Nunmehr gilt die Pflicht, ein Mindestentgelt anzugeben, auch für privatrechtliche Arbeitsverhältnisse, für die kein Kollektivvertrag, Gesetz oder andere Normen der kollektiven Rechtsgestaltung anwendbar sind, sobald ein Stelleninserat veröffentlicht wird.

In jenen Fällen ist in der Stellenausschreibung von der Arbeitgeberin, vom Arbeitgeber jenes Entgelt anzugeben, das als Mindestgrundlage für die Verhandlungen zur vertraglichen Vereinbarung des Entgelts dienen soll.

Ausgenommen von dieser Bestimmung sind nur Geschäftsführer und Vorstände von Kapitalgesellschaften sowie leitende Angestellte von Unternehmen mit anderen Rechtsformen, wenn diesen maßgeblicher Einfluss auf die Führung des Unternehmens zusteht.

Novelle zum Gleichbehandlungsgesetz (GlBG) mit 1.8.2013

Mit der Novelle zum Gleichbehandlungsgesetz (GlBG) tritt mit 1. August 2013 eine Erweiterung der verpflichtenden Entgeltangabe bei der Stellenausschreibung in Kraft. Nunmehr gilt die Pflicht, ein Mindestentgelt anzugeben, auch für privatrechtliche Arbeitsverhältnisse, für die kein Kollektivvertrag, Gesetz oder andere Normen der kollektiven Rechtsgestaltung anwendbar sind, sobald ein Stelleninserat veröffentlicht wird.

In jenen Fällen ist in der Stellenausschreibung von der Arbeitgeberin, vom Arbeitgeber jenes Entgelt anzugeben, das als Mindestgrundlage für die Verhandlungen zur vertraglichen Vereinbarung des Entgelts dienen soll.

Ausgenommen von dieser Bestimmung sind nur Geschäftsführer und Vorstände von Kapitalgesellschaften sowie leitende Angestellte von Unternehmen mit anderen Rechtsformen, wenn diesen maßgeblicher Einfluss auf die Führung des Unternehmens zusteht.